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"Dicke Hose" persönlich, Bonanza lässt grüßen.

Wer gemeint hat, die „dicke Hose“ von Maserti Harry sei nun normal geworden, der irrt. Mit der Berichterstattung zu „dem Chef der obdachlosen Hilfe für Jugendliche, der Berliner Treberhilfe, Harald Ehlert“ hat sich für den nichts geändert, er bleibt Chef der Treberhilfe. (1)

Die Berliner Diakonie, fünf Geschäftsführer und ein Betriebsrat haben daran nichts geändert. Auch nicht die Vorwürfe und angeblichen Ermittlungen wegen „Untreue„, den Bekanntmachungen der Tschibofiliale der Senatsverwaltung für Soziales und den Popelfritzen vom Finanzamt, die angeblich den „lockeren Umgang mit Spendengeldern und Objekten, die der Treberhilfe gehörten,“ prüfen wollten.

Maserati Harry weiß wie man Show macht. Angbelich soll er als Geschäfstführer zurückgetreten sein und fünf seien im gefolgt, erfolglos scheinbar. Das süße Leben von Masarti Harry ging und geht wohl weiter. „Neben dem Maserati und BMW hatte sich Harry ein hohes Gehalt als Geschäftsführer gegönnt. Und in Caputh, dem Ort an dem sich Albert Einstein in seinen Berliner Zeiten erholte und ein Wochenenddomizil hatte, hat sich auch Harry eine kostspielige „Einlegerwohnung in der aufwendig modernisierten, millionenschweren Dienstvilla der Treberhilfe“ gegönnt, passend zu seinem Lebensstil eben“. (2)

Der Opa von Masarti Harry

Doch was wohl keiner so merkte, „Dicke Hose“ trat eben nur als Geschäftsführer zurück, 50 % der Treberhilfe gehörten und gehören ihm, und das bleibt wohl auch so. (3) Und Maserti Harry hat es sogar zum TV Star gebracht, diepummelige, kleinwüchsige Masichberger gab ihm das Forum dazu.

Und nun ist Maserati Harry ganz oben, keiner kann ihm das Wasser reichen, auch nicht der Betriebsrat, der wohl ein bißchen großspurig fette Töne in der Presse spuckte. Bonanza heißt das neue Spiel von Joe der „Dicken Hose“

Denn „Dicke Hose“ ist und bleibt der Chef im Hintdergrund, fehlen nur noch viele obdachlose Jugendliche, doch Dank Hartz-IV muss sich da Maserati Harry keine Sorgen machen. So ist das mit den Spenden und der Armut, man muss nur wissen, wo man die Ölquelle anbohren muss und „Dicke Hose“ weiß das ganz bestimmt.

Also spenden sie ordentlich und reichlich, reichen den ganzen Stapel an Quittungen bei den Popeln vom Finanzamt ein, die nerven lieber Arbeitnehmer wegen fünf Euro für Arbeitsschuhe, einem Maserati Harry sind die eh nicht gewachsen.

1)https://derdetektivmitdersonnenbrille.wordpress.com/2010/04/07/maserati-ehlert-nun-auch-im-verdacht-der-untreue-und-einer-dicken-hose/

2)https://derdetektivmitdersonnenbrille.wordpress.com/2010/04/26/bei-maserati-harry-pruft-nun-das-finanzamt/

3)http://www.tagesspiegel.de/berlin/ehlert-haelt-weiter-die-zuegel-in-der-hand/3872384.html

Begonnen hat alles mit einem Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung in MacPomm. Im Landkreis Müritz wurde im Juni 2009 ein Luxusauto der Marke Masarati geblitzt, dieser gehörte dann dem Chef der obdachlosen Hilfe für Jugendliche, der Berliner Treberhilfe, Harald Ehlert. (1)

Ehlert kam zusehends in die Kritik, weil der Maserati als Dienstwagen für die Treberhilfe, die Mitglied der Diakonie Berlin ist, als ungeeignet angesehen wurde.

Nun wollte Ehlert die Luxuskarosse schnell loswerden, was aber nicht so einfach war.  „Der Treberhilfe-Maserati war aufgrund seiner Sonderausstattung weit teurer, als bekannt – und kann deswegen nicht verkauft werden“. (2) Nun hat der flotte Chef der Treberhilfe ein echtes Problem und ein dicke Hose die dicker und dicker wurde.

Die FDP-Parteispendenzentrale

Damit also nicht genug, der Treberchef Harald Ehlert soll in einer Villa residieren haben mit Seeblick und dort wurden dann Sommerfeste veranstaltet.(3) Vom Verein wurde die Villa als Fortbildungsakademie deklariert. Doch Ehlert soll diese auch als privaten Wohnsitz nutzen, eigenen Angaben zufolge zur Miete. Ein Nachbar sagt: Herr Ehlert und andere Männer in langen schwarzen Mänteln sind hier oft mit dem Maserati vorgefahren  und  haben einen auf dicke Hose gemacht“. (2)

Dicke Hose, das war nun zu viel und Ehlert versuchte die Flucht nach vorne anzutreten. Am 12. März 2010  wirft Harald Ehlert den Job als Treberhilfe-Chef hin. (3)

Doch damit nicht genug, „die Berliner Diakonie hat Strafanzeige gegen den ehemaligen Geschäftsführer, Harald Ehlert, erstattet. Untreue lautet der Vorwurf gegen ihn, der wegen seines aufwändigen Lebenswandels in die Kritik geraten war“.(4)

Doch nicht nur die Diakonie hatte von der „dicken Hose Ehlert“ die Nase voll, endlich auch mal die Senatsverwaltung für Soziales, die dem Chef der Treberhilfe  vorwirft, „öffentliche Gelder veruntreut zu haben“. (5)

So dick war seine Hose, ehrlich. 😉

Nun also hat der flotte Maseratifan Ehlert und Villenliebhaber den Staatsanwalt auf den Versen. Doch keine Bange, das heißt noch gar nichts und wer die Berliner Staatsanwalt kennt, weiß, die ermitteln und ermitteln und irgendwann ist das öffentliche Interesse auf etwas anderes abgelenkt und Schwup, schon ist das Verfahren eingestellt.

Man darf gespannt sein, wie das im Fall „Ehlert“ weiter geht. Auf jeden Fall hat der Treberchef sich am sozialen Zweck der Treberhilfe sehr lange Zeit ein Leben in Luxus und Wohlstand gegönnt. Der Maserati war letztendlich auch nur Dekoration für die Villa am See, das muss doch jeder verstehen, oder?

Denken sie also bei der nächsten Spende mal wieder daran, nach zu fragen, wem sie ihre Kohle anvertrauen. Zurzeit jeden falls häufen sich die Missbrauchsfälle im sozialen Bereich unserer Gesellschaft.

Erinnert sei hier nur noch einmal an den Verein „Kinder in Not e.V“, dort hat die Chefin mit ihren beiden Söhnen und zwei weiteren Beteiligten  zwischen 2002 und 2004 mehr als fünf Millionen Euro Spendengelder zweier Vereine veruntreut und sich ein angemessenes Luxusleben gegönnt:(6)

1) https://derdetektivmitdersonnenbrille.wordpress.com/2010/02/19/bescheren-obdachlose-dem-treberhilfechef-luxus-und-wohlstand/

http://www.onlinezeitung24.de/article/2822?firstunread

2) http://www.tagesspiegel.de/berlin/Treberhilfe-Maserati;art270,3067070

3) http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/treberhilfe-chef-ehlert-tritt-zurueck-article767659.html

4) http://www.morgenpost.de/berlin/article1277722/Diakonie-zeigt-Ex-Geschaeftsfuehrer-Ehlert-an.html

5) http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/untreue-verdacht-gegen-treberhilfe-article781597.html

6) http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,575026,00.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,575026,00.html

Homeless

From an apparent „traffic offense“ in the Landkreis Müritz, MacPomm * was in June, a luxury car brand Masarati flashed.

Well it turned out that the racer is one with a sophisticated design with the chief of the Berlin grains Help * Harald Ehlert, or rather, been admitted to the club for young homeless people with two valet is. (1)

Youth is defined as grains that are usually run away from home and have no job and apartment, then, are Obdachlaos. (2)

And now the question arises, is a Masarati an appropriate official car for a relief association for young homeless people. „The discussion about the Maserati drivers and managing director of Berlin’s charity grains help, Harald Ehlert, continues. Now the Berlin Diakonia has described it as ethically reprehensible, driving a Maserati as a service car. (3)

The managing director of Marc Berlin, however, says no help, the car is fit and capable as the official car, and blame for everything that I suppose the radar trap. „A noble floor, which makes the grains using Berlin as a company car: it costs $ 114,320 Maserati Quattroporte, under its hood is a 4.2-liter V8 engine with 400 horsepower is booming. Struck by the luxurious company cars could probably anybody, because if someone had raced into a radar trap „(4).

Poverty in Germany

Mr. Ehlert said, however, that his Maserati has just cost so only between 70 000 and 90 000 euros in 2007, he knows it so well at such a bargain price, of course not, and thus was the streaker as Dientswagen fully justified and appropriate. .

The grains Help is a member of the Diakonia and has just the Maserati is a problem. „Mr. Ehlert thinks he needs the car, we see things differently,“ said the spokeswoman. According to information in the grains using the worst threat of exclusion from the diaconal work. Direct financial impact would this not true, the grains may help but no longer benefit from the contacts of Diakonia.

Diakonia Ehlert could not succeed, however, since it did not affect the internal structure of grains help. According to the Managing Director Marc assistance consists of a club and a nonprofit GmbH, is personally involved in the Ehlert. The grains help is spendenfinanziert partly because of their charitable status and enjoy tax breaks. (3)

And when they finally buy a car that meets the standard of a manager of a charitable association. Just as a company car, of course, and at a bargain price please, privately, they should resort to another car. How about about a Ferarri in Schumirot? They have no money? Then they simply make time to ensure that they obtain charitable status and tax breaks and off goes the race. See you in Switzerland on irgendweiner Bank and so on.

1)http://nachrichten.aol.de/nachrichten-panorama/chef-der-treberhilfe-verteidigt-luxusauto/artikel/20100219020201145969559

2)http://de.wikipedia.org/wiki/Obdachlosigkeit

3)http://www.morgenpost.de/vermischtes/article1261018/Diakonie-haelt-Maserati-Dienstwagen-fuer-verwerflich.html

4)http://www.welt.de/vermischtes/article6444996/Treberhilfe-mit-Maserati-in-Radarfalle.html

* MacPomm stands for Mecklenburg Vorpommern

Obdachloser

Aus einem scheinbaren „Verkehrvergehen“, im Landkreis Müritz in MacPomm* wurde im Juni ein Luxusauto der Marke Masarati geblitzt, wird ein Fall der Fälle.

Nun stellte sich heraus, dass der Flitzer mit edlem Design dem Chef der Berliner Treberhilfe* Harald Ehlert gehört oder besser gesagt, auf den Verein für jugendliche Obdachlose mit zwei Chaffeure zugelassen worden ist.(1)

Als Treber bezeichnet man Jugendliche, die meistens von Zuhause abgehauen sind und keinen Job und Wohnung haben, also Obdachlaos sind. (2)

Und nun stellt sich die Frage, ist ein Masarati ein geeignetes Dienstfahrzeug für einen Hilfsverein für jugendliche Obdachlose. „Die Diskussion um den Maserati-Fahrer und Geschäftsführer der Berliner Hilfsorganisation Treberhilfe, Harald Ehlert, setzt sich fort. Jetzt hat die Berliner Diakonie es als ethisch verwerflich bezeichnet, einen Maserati als Dienstauto zu fahren“. (3)

Der Geschäftsführer der Treberhilfe Berlin sagt jedoch nein, das Auto ist passend und geeignet als Dienstfahrzeug, und Schuld an allem sei ja wohl die Radarfalle. „Ein edles Geschoss, was sich die Berliner Treberhilfe als Dienstwagen leistet: 114.320 Euro kostet ihr Maserati Quattroporte, unter seiner Haube brummt ein 4,2-Liter-V8-Motor mit 400 PS. Aufgefallen wäre der luxuriöse Dienstwagen wohl niemanden, wenn da nicht jemand in eine Radarfalle gerast wäre“.(4)

Herr Ehlert sagt jedoch, dass sein Maserati gerade mal nur so zwischen 70 000 und 90 000 Euro im Jahr 2007 gekostet habe, so genau weiß er es bei solchen Schnäppchenpreis natürlich nicht mehr und somit war der Flitzer voll und ganz als Dientswagen gerechtfertigt und geeignet..

Die Treberhilfe ist Mitglied in der Diakonie und die hat eben mit dem Maserati ein Problem. „Herr Ehlert glaubt, er braucht das Auto, wir sehen das anders, sagte die Sprecherin. Nach ihren Angaben droht der Treberhilfe schlimmstenfalls der Ausschluss aus dem Diakonischen Werk. Direkte finanzielle Folgen hätte dies zwar nicht, die Treberhilfe könnte dann aber auch nicht mehr von den Kontakten der Diakonie profitieren.

Die Diakonie könne Ehlert aber nicht ablösen, da sie keinen Einfluss auf die interne Struktur der Treberhilfe habe. Laut Geschäftsführer besteht die Treberhilfe aus einem Verein und einer gemeinnützigen GmbH, an der Ehlert persönlich beteiligt ist. Die Treberhilfe ist zum Teil spendenfinanziert und genießt wegen ihrer Gemeinnützigkeit Steuervergünstigungen“. (3)

Und wann kaufen sie sich endlich ein Auto, dass dem Standard eines Geschäftsführers eines gemeinnützigen Vereins entspricht. Nur als Dienstwagen natürlich und zum Schnäppchenpreis bitte, privat sollten sie auf ein anderes Auto zurückgreifen. Wie wär es mit einem Ferarri im Schumirot? Sie haben kein Geld? Dann sorgen sie doch einfach mal dafür, dass sie Gemeinnützigkeit und Steuervergünstigungen erlangen und ab geht das Rennen. Man sieht sich in der Schweiz auf irgendweiner Bank und so.

1)http://nachrichten.aol.de/nachrichten-panorama/chef-der-treberhilfe-verteidigt-luxusauto/artikel/20100219020201145969559

2)http://de.wikipedia.org/wiki/Obdachlosigkeit

3)http://www.morgenpost.de/vermischtes/article1261018/Diakonie-haelt-Maserati-Dienstwagen-fuer-verwerflich.html

4)http://www.welt.de/vermischtes/article6444996/Treberhilfe-mit-Maserati-in-Radarfalle.html

*MacPomm steht für Mecklenburg Vorpommern


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