Der-Detektiv-mit-der-Sonnenbrille

Posts Tagged ‘Thilo Sarrazin

Alle beklagen sie, die Spendenmüdigkeit. Ja gut, nun bescheinigt uns Genosse Thilo Sarrazin der Bundesbänker und Golfspieler, dass wir dümmer werden. (1) Aber offenbar nicht nur wir, mit Verlaub, auch unsere Nachbarn haben Probleme mit der Spendenfreudigkeit ihrer Bürger.

Warum wohl? Nimmt man den Fall der unterschlagenen Spenden für  Help4You, dann bekommt man eine Lösung für die Müdigkeit der Bürger für Spenden.

Da hat doch in Österreich in HELLMONSÖDT ein „beschäftigungsloser 49-Jähriger aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung seit 2002 mehrere hunderttausend Euro Spendengelder unterschlagen, so der Verdacht der Ermittler jedenfalls. Da er Obmann, Kassier und Schriftführer in einer Person war, gab es keine Kontrolle.(2)

Und er hat mit System gearbeitet. „Bei Politikern, Sportlern und Künstlern, staatsnahen Betrieben, Großfirmen und Gewerbetreibenden soll der Beschäftigungslose geworben haben, um an Geld und Sachspenden zu kommen und auch um durch die Übernahme von Ehrenschutz und Schirmherrschaften Seriösität vortäuschen zu können“. (2)

Dann darf man sich nicht wundern, wenn keiner mehr der Seriösität der Spendensammler glaubt. „Die Erlöse aus diesen Bausteinverkäufen, Geld- und Sachspenden sowie Mitgliedsbeiträge in der Gesamthöhe von mehreren hunderttausend Euro an den Verein und den Vereinsobmann“ hat der arbeitslose Sammler dann für „für Büromiete im eigenen Haus, Fahrzeuge, Mobiliar, Strom- und Telefonkosten, Büroaufwand und Reinigungsmitteln verwendet. Selbst seine Parkgebühren soll der 49-Jährige mit Spendengeldern finanziert haben“. (1) 

Ja, er war auch ein Sammler und Freund der schönen Künste. „Im Haus des Verdächtigen wurden bei einer Durchsuchung auch Gemälde namhafter Künstler sichergestellt. Diese hatten die Bilder dem Verein gespendet, um mit dem Verkaufserlös betroffene Kindern zu unterstützen“. (2)

Doch erschreckend wie man offenbar man Probleme und Kontrolle an Gelder und Sachwert kommt, es stimmt was nicht bei den Hilfsvereinen. Zeit dass sich was tut, bevor  wieder die Falschen darunter leiden müssen, wie etwa die Kinder in Pakistan. Vielleicht sind wir Bürger gar nicht so dumm, wie das Genosse Thilo von der SPD meint.

1)http://www.bild.de/BILD/politik/2010/08/23/thilo-sarrazin/deutschland-immer-aermer-und-duemmer.html

2)http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=285&special=details&News_ID=11003

Ehemals war das Gelände des Spreedreicks bekannt als der Tränenpalast, an dem DDR-Besucher Punkt 24:00 Uhr die DDR-Haupstadt zu verlassen hatten, wenn sie ein Tagesvisum hatten. Das war damals, als Frau Merkel noch Mitglied der FDJ war, wer erinnert sich noch daran?

Nun hat man also das Grundstück mit einem Büroturm zugebaut, in dem der Hauptmieter Ernst&Young ist,  „eine weltweit tätige Organisation, die in einem Netzwerk überwiegend national unabhängiger Prüfungs- und Beratungsunternehmen agiert“. (1) Manche sagen zu so was auch Heuschrecke.

Heuschrecke Köhler (SPD)

Nun gab es schon immer Gerüchte um diesen Skandalbau am Spreedreieck, denn kein Bürger oder Anwohner wollte diesen Turm, denn Büroräume gab und gibt es janun Mal in Berlin an jeder Ecke. Im April 2008 wurde dann ein Untersuchungsausschuss von den Oppositionsparteien im Abgeordnetenhaus angepeilt, weil Millionen Euro beim Verkauf des Geländes und Bau des Büroturms verschwendet worden sein sollen.

„Die Opposition wirft dem Senat vor, Verträge zum Nachteil des Landes abgeschlossen zu haben. Der Grünen-Haushaltspolitiker Esser schätzt den Schaden auf 24 Millionen Euro. Zur Affäre waren das Grundstücksgeschäft am Spreedreieck und in der Folge auch an der Friedrichstraße 100-103 im Januar geworden“. (1)

Heuschrecke Ralf Hillenberg (SPD)

Auch der ehemalige Finanzsenator, Satellitenschüsselexperte und derzeitiges Vorstandsmitgleid der Bundesbank Thilo Sarrazin durfte seine „militärischen Grundkenntnisse“ zum Skandalobjekt „Spreedreieck“ abgeben. „Der frühere Finanzsenator Thilo Sarazzin erklärte im Untersuchungsausschuss Spreedreieck publikumswirksam, warum Generäle nicht im Schützengraben stehen“. (2)

Und wenn man in Berlin die Verschwendung von Millionen von Steuerrgeldern im Sumpf aus Filz und wahrscheinlich „Korruption“ untersucht, dann hat man schon Probleme damit, einen ordentlich arbeitenden „Ausschuss“ ins Leben zu rufen. Im Land Berlin scheint man noch immer nach den Grundlagen der Demokratie in der Parlamentsarbeit zu suchen. Das liegt dann daran wieder, dass „Generäle“ nie arbeiten, schon garnicht im Schützengraben, denn dann würden sie ja ja mal was von der Sache verstehen, um es im Thilo-Rap zu sagen.

Zur Zeit steht der Vorsitzende des Untersuchungsausschuss im  Mittelpunkt des Skandals. „Der Skandal um den Vorsitzenden des Untersuchungsausschusses zum Berliner Spreedreieck weitet sich aus. Das SPD-Mitglied Andreas Köhler hat als Anwalt zwei Mandanten vertreten, die in den umstrittenen Verkauf des prominenten Grundstücks an der Friedrichstraße verwickelt waren – und dies verschwiegen“ (3)

Heuschrecke Landowsky (CDU)

Nachdem letzten Stand der Ermittlungen des Untersuchungsausschuss stellt wohl folgender  Tatbestand fest, denn die SPD gerne verschleiern würde, wie im Fall „Hillenberg“ (4)auch.

 „Das 2010 vollendete Bauvorhaben an der Friedrichstraße drohte während seiner zehnjährigen Planungsphase mehrfach zu scheitern. Der am 19. Dezember 2000 mit Investor Müller-Spreer geschlossene Vertrag musste am 25. November 2004 nachgebessert werden. Zuvor hatte sich herausgestellt, dass ein Teil des verkauften Geländes gar nicht im Besitz des Landes war, sondern der DB AG gehörte. Gleichzeitig zahlte das Land vier Millionen Euro an einen Nachbarn des Spreedreiecks, der gegen den Bau geklagt hatte. Müller-Spreer war ein Teil des Kaufpreises rückerstattet worden“. (5) Das hat Heuschreckenniveau, und von denen gibt es viele in Berlin.

Köhler scheint im Augenblick kein guter Name zu sein, ob man für die SPD als „Wasserträger arbeitet“, oder als Bundespräsident den Leuten die Kriegseinsätze der Bundeswehr in aller Welt erklärt, dass es eben um Kohle geht und nicht igrendwelche „Grundwerte oder demokratischen Interessen“.

Doch wer die SPD und ihren Filz kennt, der weiß seit dem „Steglitzer Kreisel“, Vorsitzende kommen und gehen, nur der Filz, der bleibt.

1) http://www.tagesspiegel.de/berlin/landespolitik/das-spreedreieck-wird-zum-fall-fuer-das-parlament/1213442.html

2)http://www.tagesspiegel.de/berlin/landespolitik/thilo-sarrazins-auftritt-beim-berliner-karneval/1691890.html

3)http://www.morgenpost.de/berlin/article1316072/Berlins-SPD-erliegt-der-Versuchung-der-Macht.html

4)http://harrygambler2009.wordpress.com/2010/03/03/ralf-hillenberg-spd-berlin-zockt-ab/

5)http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1315255/Berlins-SPD-droht-neuer-Skandal.html

http://www.tagesspiegel.de/berlin/der-fall-koehler-verdraengt-spreedreieck-affaere-/1847464.html

1)http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_%26_Young

http://de.wikipedia.org/wiki/Tr%C3%A4nenpalast

Berlin exchange savings or one hand washes ......

The condition of the subway and the buses certainly shows the dramatic situation in the company BVG, which is now 65 million euros of additional losses exhibits.

As has probably thought the boss in the store, 2.8 million is not there on and the opportunity was favorable, the big move from West to East Berlin was in order.

„It’s about the suspicion of trust in connection with the relocation of the BVG-Headquarter by Kleist Park (Schöneberg) in the Triassic Towers (Friedrichshain). (1)

The move should save 2.73 million euros, but has reportedly only 430 000 is placed and has noticed the Landesrechnungshof and Just Checking. We see there, now suddenly missing a total of 2.8 million, so the 430 000 and gone. Print journalists never ask because after so accurate, even today, only peanuts, if the cost of the financial crisis is over.

The BVG-chief Andreas Sturmowski (56) his job in any case is ever going to 31.10.2010, which at an annual salary of 398 000 is not likely to hurt and he needs to prove only times the whereabouts of 2.8 million.

„It has long been unhappy with the Senate Chairman of the Board state-owned transport company. Finance Senator Ulrich Nussbaum (52, party affiliation) phasing out of his contract. “ (1) How could Sturmowski ever get into the position? A question that could respond to his former boss Thilo Sarrazin, who now certainly get an Ostergrußkarte of LPP boss, I guess. Address by Thilo Sarrazin is now so well known, Bundesbank Frankfurt am Main.

Chief Sturmowski went on holiday and now first time it was the prosecutor in the offices of the LPP headquarters and has secured 100 files.

It will be interesting what comes of the investigation and where now the 2.8 million bucks are still there, hopefully not on any of these famous accounts in Switzerland or in the new Dodge countries such as Turkey or Bulgaria.

Offenders are very creative when it comes to their coal in their job, however, they are often riveting. The LOB yes boss leaves only 65 million additional debt, in the mountain, the Berlin has only peanuts or what or how?

1) http://www.bild.de/BILD/regional/berlin/aktuell/2010/03/26/untreue-staatsanwalt/ermittelt-gegen-bvg-chef-andreas-sturmowski.html

Berliner Spareinlagentausch oder eine Hand wäscht......

Der Zustand der U-Bahn und der Busse zeigt wohl die dramatische Lage in dem Unternehmen BVG, das jetzt 65 Millionen Euro zusätzliche Verluste aufweist.

Da hat sich wohl der Chef im Laden gedacht, 2,8 Millionen Euro fallen da nicht auf und die Gelegenheit war günstig, der große Umzug von West- nach Ostberlin stand an.

„Es geht um den Verdacht der Untreue im Zusammenhang mit dem Umzug der BVG-Zentrale vom Kleistpark (Schöneberg) in die Trias Towers (Friedrichshain)“. (1)

Der Umzug sollte 2,73 Millionen Euro einsparen, hat aber angeblich nur 430 000 Euro gebracht und das hat der Landesrechnungshof gemerkt und nachgehakt. Uns siehe da, nun fehlen plötzlich insgesamt 2,8 Millionen Euro, also sind die 430 000 Euro auch weg. Print-Journalisten fragen da nie so genau nach, sind heute ja nur noch Peanuts, wenn man die Kosten der Finanzkrise gegenüber stellt.

Der BVG-Chef Andreas Sturmowski (56) ist seinen Job auf jeden Fall zum 31.10.2010 schon mal los, was bei einem Jahresgehalt von 398 000 Euro auch nicht weh tun dürfte und man muss ihm zu erst mal den Verbleib der 2,8 Millionen nachweisen.

„Schon lange ist der Senat unzufrieden mit dem Vorstandsvorsitzenden des landeseigenen Verkehrs-Unternehmens. Finanzsenator Ulrich Nußbaum (52, parteilos) lässt dessen Vertrag auslaufen“. (1) Wie konnte Sturmowski überhaupt in die Position gelangen? Eine Frage, die sein früherer Chef Thilo Sarrazin beantworten könnte, der jetzt sicherlich eine Ostergrußkarte vom BVG-Chef bekommt, denke ich mal. Adresse von Thilo Sarrazin ist ja nun hinlänglich bekannt, Bundesbank Frankfurt am Main.

Chef Sturmowski ging jetzt zuerst mal in Urlaub und dafür war der Staatsanwalt in den  Büroräumen der BVG-Zentrale und hat sich 100 Akten gesichert.

Man darf gespannt sein, was bei den Ermittlungen herauskommt und wo nun die 2,8 Millionen Piepen geblieben sind, hoffentlich nicht auf einem dieser berühmten Konten in der Schweiz oder gar in den neuen Ausweichländern wie Türkei oder Bulgarien.

Täter sind sehr kreativ wenn es um ihre Kohle geht, in ihrem Job dagegen sind sie oft Nieten. Der BVG-Chef hinterlässt ja nur 65 Millionen zusätzlich Schulden, bei dem Berg, den Berlin hat, auch nur Peanuts oder was oder wie?

1)http://www.bild.de/BILD/regional/berlin/aktuell/2010/03/26/untreue-staatsanwalt/ermittelt-gegen-bvg-chef-andreas-sturmowski.html



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