Der-Detektiv-mit-der-Sonnenbrille

Archive for März 2010

Berlin exchange savings or one hand washes ......

The condition of the subway and the buses certainly shows the dramatic situation in the company BVG, which is now 65 million euros of additional losses exhibits.

As has probably thought the boss in the store, 2.8 million is not there on and the opportunity was favorable, the big move from West to East Berlin was in order.

„It’s about the suspicion of trust in connection with the relocation of the BVG-Headquarter by Kleist Park (Schöneberg) in the Triassic Towers (Friedrichshain). (1)

The move should save 2.73 million euros, but has reportedly only 430 000 is placed and has noticed the Landesrechnungshof and Just Checking. We see there, now suddenly missing a total of 2.8 million, so the 430 000 and gone. Print journalists never ask because after so accurate, even today, only peanuts, if the cost of the financial crisis is over.

The BVG-chief Andreas Sturmowski (56) his job in any case is ever going to 31.10.2010, which at an annual salary of 398 000 is not likely to hurt and he needs to prove only times the whereabouts of 2.8 million.

„It has long been unhappy with the Senate Chairman of the Board state-owned transport company. Finance Senator Ulrich Nussbaum (52, party affiliation) phasing out of his contract. “ (1) How could Sturmowski ever get into the position? A question that could respond to his former boss Thilo Sarrazin, who now certainly get an Ostergrußkarte of LPP boss, I guess. Address by Thilo Sarrazin is now so well known, Bundesbank Frankfurt am Main.

Chief Sturmowski went on holiday and now first time it was the prosecutor in the offices of the LPP headquarters and has secured 100 files.

It will be interesting what comes of the investigation and where now the 2.8 million bucks are still there, hopefully not on any of these famous accounts in Switzerland or in the new Dodge countries such as Turkey or Bulgaria.

Offenders are very creative when it comes to their coal in their job, however, they are often riveting. The LOB yes boss leaves only 65 million additional debt, in the mountain, the Berlin has only peanuts or what or how?

1) http://www.bild.de/BILD/regional/berlin/aktuell/2010/03/26/untreue-staatsanwalt/ermittelt-gegen-bvg-chef-andreas-sturmowski.html

Deutsche Landschaftspflege

Fast alle Länder haben für ihre Parlamentarier klare und eindeutige Vorschriften gegen Korruption. Nur die Deutschen Bundestagsabgeordneten wehren sich seit 7 Jahren vehement gegen die Ratifizierung einer Anti-Korruptions-Konvention.

Diese Konvention regelt inzwischen verbindlich für 143 Staaten nach UN-Standart, was zum Beispiel die entgeltliche Versorgung nach Abstimmungen im Parlament von Abgeordneten anbelangt, in Deutschland noch immer ein Graubereich der Lobbyisten willkommen ist.

„Hält der Parlamentarier etwa erst nach einer Abstimmung die Hand auf, so gehen die Beteiligten straffrei aus. Im Klartext: Die Bestechung von Mandatsträgern ist nur dann verboten, wenn sich Geldgeber und -nehmer ziemlich dämlich anstellen“. (1) Und das wollen unsere Parlamentarier nicht.

Während selbst Länder der Dritten Welt sich der Konvention gegen Korruption angeschlossen haben, spielen die Deutschen immer noch Vogel-Strauß. „Abstimmungen in Arbeitsgruppen oder Fraktionssitzungen erfasst das geltende Recht nicht, ebenso wenig wie Vorteile, die Dritten gewährt werden, oder regelmäßige Zuwendungen, die sogenannte Landschaftspflege“. (1) Nun weiß ich auch endlich, warum so viele Politiker bei uns gerne einen fiktiven Garten haben, Landschaftspflege nennt sich das, früher bekannt als eine Hand wäscht die andere.

Treffpunkt der deutschen Gesellschaft für Zusammenarbeit und Landschaftspflege? 😉

Ein Graubereich sonders Gleichen, den sich hier unsere Parlamentarier mit Händen und Füßen sichern wollen. Dabei wird gerade im Bereich der Tätigkeit der GTZ (Gesellschaft für technische Zusammenarbeit) eine saubere Politik für Deutschland immer wichtiger.

„Dass die Ratifizierung der UN-Konvention nicht ewig hinausgezögert werden kann, ist zumindest Entwicklungshilfeexperten im Bundestag klar. So leidet zum einen Deutschlands Glaubwürdigkeit und Ansehen in der Entwicklungshilfezusammenarbeit: Wir werden international mittlerweile zu einer Lachnummer“, sagt Jerzy Montag, rechtspolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion. (1)

Und was das im konkreten Fall heißt, wird an folgendem Beispiel klar: „Verspricht also ein deutscher Unternehmer einem Wiener Parlamentarier eine Gegenleistung für eine Gefälligkeit (die nicht mit einer Stimmabgabe zusammenhängen muss), kann er dafür bis zu fünf Jahre hinter Gittern landen – sofern er sich mit seinem Vorgehen einen unbilligen Vorteil im internationalen geschäftlichen Verkehr verschaffen oder sichern will. Macht er das Gleiche mit einem deutschen Abgeordneten, passiert: nichts.“ (1)

Und dieser Zustand ist unhaltbar und zeigt mal wieder, wie unsere Politiker gerne von Moral predigen, doch wenn es um ihre Glaubwürdigkeit geht, dann wird gemauert bis zum Umfallen.

1) http://suche.aol.de/aol/idoidPage?query=Bundestag+scheut+h%C3%A4rtere+Korruptionsregeln&type=web&pageNum=1&title=Korrupt%3F+Wer%3F+Wir%3F+%3A+Bundestag+scheut+h%C3%A4rtere+Korruptionsregeln+…&s_it=web_serp&s_cid=229463145636372090832512938629076364197&u=http%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fwirtschaft%2Farticle6951734%2FBundestag-scheut-haertere-Korruptionsregeln.html

Frohe Ostern                         Καλό Πάσχα                           Happy Easter

Joyeuses Pâques                     חג פסחא שמח                            Vrolijk Pasen

¡Felices Pascuas                     عید پاک مبارک                      Хрыстос уваскрэс

 

Wohin?

Berliner Spareinlagentausch oder eine Hand wäscht......

Der Zustand der U-Bahn und der Busse zeigt wohl die dramatische Lage in dem Unternehmen BVG, das jetzt 65 Millionen Euro zusätzliche Verluste aufweist.

Da hat sich wohl der Chef im Laden gedacht, 2,8 Millionen Euro fallen da nicht auf und die Gelegenheit war günstig, der große Umzug von West- nach Ostberlin stand an.

„Es geht um den Verdacht der Untreue im Zusammenhang mit dem Umzug der BVG-Zentrale vom Kleistpark (Schöneberg) in die Trias Towers (Friedrichshain)“. (1)

Der Umzug sollte 2,73 Millionen Euro einsparen, hat aber angeblich nur 430 000 Euro gebracht und das hat der Landesrechnungshof gemerkt und nachgehakt. Uns siehe da, nun fehlen plötzlich insgesamt 2,8 Millionen Euro, also sind die 430 000 Euro auch weg. Print-Journalisten fragen da nie so genau nach, sind heute ja nur noch Peanuts, wenn man die Kosten der Finanzkrise gegenüber stellt.

Der BVG-Chef Andreas Sturmowski (56) ist seinen Job auf jeden Fall zum 31.10.2010 schon mal los, was bei einem Jahresgehalt von 398 000 Euro auch nicht weh tun dürfte und man muss ihm zu erst mal den Verbleib der 2,8 Millionen nachweisen.

„Schon lange ist der Senat unzufrieden mit dem Vorstandsvorsitzenden des landeseigenen Verkehrs-Unternehmens. Finanzsenator Ulrich Nußbaum (52, parteilos) lässt dessen Vertrag auslaufen“. (1) Wie konnte Sturmowski überhaupt in die Position gelangen? Eine Frage, die sein früherer Chef Thilo Sarrazin beantworten könnte, der jetzt sicherlich eine Ostergrußkarte vom BVG-Chef bekommt, denke ich mal. Adresse von Thilo Sarrazin ist ja nun hinlänglich bekannt, Bundesbank Frankfurt am Main.

Chef Sturmowski ging jetzt zuerst mal in Urlaub und dafür war der Staatsanwalt in den  Büroräumen der BVG-Zentrale und hat sich 100 Akten gesichert.

Man darf gespannt sein, was bei den Ermittlungen herauskommt und wo nun die 2,8 Millionen Piepen geblieben sind, hoffentlich nicht auf einem dieser berühmten Konten in der Schweiz oder gar in den neuen Ausweichländern wie Türkei oder Bulgarien.

Täter sind sehr kreativ wenn es um ihre Kohle geht, in ihrem Job dagegen sind sie oft Nieten. Der BVG-Chef hinterlässt ja nur 65 Millionen zusätzlich Schulden, bei dem Berg, den Berlin hat, auch nur Peanuts oder was oder wie?

1)http://www.bild.de/BILD/regional/berlin/aktuell/2010/03/26/untreue-staatsanwalt/ermittelt-gegen-bvg-chef-andreas-sturmowski.html

Sind vor dem Gesetz wirklich alle gleich?

Die Richterin Karin Wolski am Staatsgerichtshof, Mitglied der CDU und Vizepräsidentin des Verwaltungsgerichts* ist nun endlich von ihrem Amt zurückgetreten.

Ihr Ehemann, der „Neu-Isenburger Rechtsanwalt Michael W., war am Freitag zu zwei Jahren und zehn Monaten Haft wegen Steuerhinterziehung verurteilt worden. Der Angeklagte hat dem Urteil des Darmstädter Landgerichts zufolge von 1999 bis 2003 dem Finanzamt in 52 Fällen Schenkungs-, Umsatz- und Einkommensteuer in Millionenhöhe vorenthalten“. (2)

Gegen die Richerin persönlich wurde nicht ermittelt, warum auch immer, doch es wurde festgehalten, „dass sie offenbar von den Machenschaften ihres Mannes profitierte“.(2)

Das sage noch einer, eine Krähe hacke der anderen kein Auge aus. Wenn es um Korruption und Steuerhinterziehung geht, und dabei noch das Parteibuch auf dem Tisch liegt, ermitteln unsere Staatsanwälte immer ganz besonders feinfühlig, nur in welchem Sinne wohl?

1)Http://www.staatsgerichtshof.hessen.de/irj/Staatsgerichtshof_Internet?cid=5122e8db6dd1004d75c9ff4a0933a62c

2) http://www.nh24.de/index.php?option=com_content&view=article&id=30972:spd-und-gruene-begruessen-ruecktritt-wolskis-nach-verurteilung-des-ehemanns&catid=22:allgemein&Itemid=59

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/dossiers/der_fall_wolski/2471444_Karin-Wolski-tritt-zurueck.html

http://www.main-spitze.de/nachrichten/politik/hessen/8671425.htm



  • Hans3456: Hallo bei uns fälsch die Polizei sogar die Unfallbilder bzw Schadensbilder, um einen Ihrer Zuträger zu schützen , der widerum nur Verbrechen im Auf
  • Uwe Pollierer: Nun ist schon wieder ein Verfahren vor der Anwaltskammer des Saarlandes. Beschwerden und wohl auch Ermittlungen laufen gegen einen Anwalt aus Saarbrue
  • Teichmann Maja: Endlich Arbeit - so dumm habe ich gedacht. ASU 25 heißt das Projekt.Ich hatte einen Arbeitsvertrag für 6 Monate als Sozialpädagogin:Beginn 1. No

Kategorien