Der-Detektiv-mit-der-Sonnenbrille

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So ziemlich freuen dürfte sich der in die Jahre gekommene „Ex-Chef der beinahe pleitegegangenen Mittelstandsbank IKB, Stefan Ortseifen, (er) erhielt am Mittwoch eine zehnmonatige Bewährungsstrafe wegen vorsätzlicher Marktmanipulation. Das Landgericht Düsseldorf entschied zudem, dass der 59-Jährige 100.000 Euro an gemeinnützige Vereine zahlen muss“. (1)

Die Schuld von Ortseifen war es, dass er „vorsätzlich irreführende Angaben gemacht, sagte (die Richterin) Koppenhöfer bei der Urteilsverkündung. Da der Angeklagte sich nicht vom Markt treiben lassen wollte, entschied er sich für eine beruhigende Pressemitteilung.“Dabei habe er die Risiken aus US-Hypothekengeschäften sowie die Lage der Bank bewusst verharmlosend dargestellt. Bei Anlegern wie bei Analysten sei dadurch der Eindruck entstanden, dass die Subprime-Krise schadlos an der IKB vorbeigegangen sei. Es sei wie eine Entwarnung gewesen. Der Aktienkurs stieg gegen den Trend.“(1)

Und ein weiterer freut sich, unser allseits bekannter Schweizer Bänker und Merkelfreund Ackermann. Denn laut Ortseifen hat Ackermann die IKB fertig gemacht.

Ortseifen “ hatte im Prozess argumentiert, die IKB sei erst durch die Deutsche Bank in die Krise geraten, weil diese am 27. Juli 2007 die Kreditlinien für die Düsseldorfer Mittelstandsbank gekündigt und ihr damit irreparablen Schaden zugefügt habe. Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann begründete indes den Schritt als Zeuge vor Gericht damit, dass die IKB damals trotz Aufforderung keine Auskunft über ihre Lage gegeben habe“. (1)

„Die Verteidigung hatte einen Freispruch gefordert und kündigte an, Revision einzulegen. Das ist ein krasses Fehlurteil, sagte Anwalt Reinhard Freiherr von Dalwigk„. (1) Und seine Aussichten sind gut, denn die Urteile von Richterin Koppenhöfer wurden schon mehrfach gekippt.

1)http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE66D08820100714

Ja Joe, morgen kommen sie, großes Pionierehrenwort. 😉

Die Deutsche Bank und Politik sind seit Merkel siamesische Zwillinge. Daher verwundert es einen nicht, wenn man liest, dass die Grossrazzia am 28.04.2010 bei  der Deutschen Bank* wegen organisierter Steuerhinterziehung im großen Stil vor von Ermittlern oder Politikern verpfiffen worden ist.

Kaum zu glauben, aber wahr. „Es ist eines der größten in Deutschland derzeit anhängigen Wirtschaftsstrafverfahren. Es geht um Steuerbetrug in Höhe von rund 160 Millionen Euro. Wie die Süddeutsche Zeitung nun berichtet, ist die Deutsche Bank vorab vor einer Durchsuchungsaktion in ihren Büros gewarnt worden“. (1)

Und dann darf man sich nicht wundern, das das gerade im Bundesland von einem Roland Koch und Volker Bouffier**, Thronfolger seines Spezies Koch und Miterfinder des „Systems Mobbing“ in Kooperation mit Weimar, dem Herren über das hessische Geld, solche Razzzien auffliegen. (2)

Niemand sollte sich wundern, wenn Herr Koch und die Deutsche Bank in Zukunft viel miteinander zu tun haben. Koch ist ja nun zurück getraten, vielleicht besteht da einen Zusammenhang, ein Rücktritt für die goldene Zukunft.

Und Frau Merkel und Joe Ackermann und ihre Treffs bei Kerzenlicht im kaputten Kanzlerbungalow sind ja nun auch bekannt, wie das „Wiener Schnitzel und die Pommes Frites“ an der Donau. Schon ziemlich schäbig was uns hier eine unfähige  Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt aus Frankfurt als Arbeit abliefert.(3)

1)http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2010-07/deutsche-bank-razzia

2)http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/die_steuerfahnder_affaere/2107725_Hessens-Finanzminister-Das-Mobbing-System.html

3)http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/merkel-muss-offenbar-wegen-baupfusch-umziehen/1666060.html

*http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,242415,00.html

**http://de.wikipedia.org/wiki/Volker_Bouffier

Bananenjoe

Die „Deutsche Bank“ scheint langsam zum Stammkunden bei den Staatsanwaltschaften rund um den Globus zu werden.

Wird schon in Italien und Deutschland gegen die Deutsche Bank (1), Vorstandschef ist der berühmt, berüchtigte Herr Ackermann, auch Bananenjoe genannt wegen seiner Freundschaft zu Frau Merkel, ermittelt, ist dies nun auch im US-Bundesstaat Massachusetts der Fall. (2)

Dabei ist die Deutsche Bank in Italien schon fast Stammkunde bei der Staatsanwaltschaft. „Die italienischen Ermittler sind bislang nicht zufrieden mit den Aussagen der Deutschen Bank zu ihrer Rolle im Parmalat-Skandal“. (3)

In Deutschland wird wegen der Mehrwertsteuerhinterziehung gegen 7 Mitarbeiter von Bananenjoe ermittelt (4) und nun in Massachusetts.

„Wie in Deutschland und Italien gehen nun auch die Aufsichtsbehörden des US-Bundesstaats Massachusetts dem Verdacht nach, dass die Deutsche Bank Finanzprodukte für Kommunen zu ihrem eigenen Vorteil ausgenutzt hat“. (5)

Westerwelle mag auch Bananen. 😉

Und nicht vergessen darf man das in New York laufende Ermittlungsverfahren gegen Ackermann und seine Bank. „Unabhängig von der SEC hat zudem in der vergangenen Woche die New Yorker Staatsanwaltschaft ein Verfahren gegen acht Banken eingeleitet und prüft, ob die Institute irreführende Angaben zu Hypothekenprodukten gemacht haben, die sie Ratingagenturen zur Bewertung vorgelegt haben“ . (5)

Man hat den Eindruck das der Name Deutsche Bank und Joe Ackermann immer was mit Korruption und Steuerbetrug zu tun hat, warum wohl?

Dann wundert es einen schon, wenn das Ex-Mitglied der SED, Frau Milbrit Illner mit Bananenjoe Ackermann eine Talkshow macht, wie mit einem Staatsgast. Ackermann durfte unkommentiert seine Europhilosophie und Antigriechenlandmeinung vor großem Publikum kundtun. Auch die Regierung Merkel musste daraufhin sich von Bananejoe sich distanzieren.

„Der Deutsche-Bank-Chef hatte gesagt, er bezweifle, dass Griechenland die Hilfskredite vollständig zurückzahlen kann. Die stellvertretende Regierungssprecherin Sabine Heimbach wies die Äußerungen am Freitag zurück: Sie entsprächen nicht der Auffassung der Regierung“. (6)

Stellt sich die Frage, welche Auffassung hat denn unsere Regierung? Gestern gegen die Transaktionsteuer für Finanzprodukte, heute dafür, und wenn das nicht geht, eben die Aktionssteuer für Finanzprodukte (7). So was nennt man Opportunismus oder Wendehalspolitik, und das wäre dann die merkelsche Auffassung ganz in ihrer Tradition und Herkunft.

1)http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/betrugsvorwurf-deutsche-bank-muss-in-italien-vor-gericht;2547819

2)http://derstandard.at/1271376740629/Massachusetts-Ermittlungen-gegen-Deutsche-Bank

3) http://www.netzeitung.de/wirtschaft/268090.html

4)http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~EB05964C545AB45BF86B84085B1FB1CFE~ATpl~Ecommon~Scontent.html

5) http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE64E09V20100515

6) http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,694811,00.html

7) http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE64H0DT20100518

Mehr und mehr verdichten sich die Gerüchte, dass die „Deutsche Bank“ der Hauptverursacher der IKB-Pleite war. Die IKB war eine der ersten Banken in Deutschland die wegen der Heuschreckenplage am Finanzmarkt in die Pleite ging. Ihr Chef, Ortseifen, der als erster deutscher Manager aus der Bankengilde vor Gericht steht, sagte dies jedenfalls aus.

Die „Deutschen Bank (habe) Schuld am Beinahe-Zusammenbruch der Krisenbank. Das Institut habe seine Handelslinien für die IKB am 27. Juli 2007 geschlossen, damit aus Sicht des Marktes für ein Fanal gesorgt und dem Geldhaus einen unermesslichen Reputationsschaden zugefügt“. (1)

Ackermann als Chef der Deutschen Bank bestreitet dies wohl noch. Man darf auf den Ausgang der Verhandlung gespannt sein.

1)http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE64B08Q20100512

Schon im Fall des Zusammenbruchs von Quelle und Karstadt vielen die Praktiken der Manager der nun an die „Deutsche Bank“ verkauften, einst angesehen Privatbank SAL. Oppenheim auf.

Deutsche Geldströme

Zu viele Gelder sind leicht fertig ausgeliehene worden, zu viele Gelder sind bei Karstadt und Quelle über Umweg in Holland versackt.

Und nunbestätigte die Kölner Staatsanwaltschaft, dass Büroräume des Bankhauses in Köln und Frankfurt am Main durchsucht wurden“ (1). „Gegen frühere Manager der Bank ermittelt die Kölner Behörde (erneut) wegen des Verdachts auf Untreue“. (1)

„Verschiedene persönlich haftende Teilhaber (Managermodell Oppenheim) stehen im Verdacht, etwas mit Krediten zu tun zu haben, die ohne ausreichende Sicherheiten vergeben wurden“. (1)

Dabei hatte SAL Oppenheim nicht nur beim Karstadtbesitzer Arcandor die Finger im Spiel, auch bei der Bonner IVG Immobilien AG hatte man eine „strategische Beteiligung“ gehabt.

In dem Fall stinkt irgendetwas gewaltig zum Himmel und man kann nur hoffen, dass nicht wieder über Clearingstellen in der Schweiz staatsanwaltschaftliche Ermittlungen versanden.

http://www.koeln-nachrichten.de/index.php?id=7443

 

Υπήρξε, σήμερα, μία από τις μεγαλύτερες επιδρομές στη Γερμανία. Περίπου 1.000 ομοσπονδιακούς ανακριτές φόρου και αστυνομικοί ήταν σε χρήση από τις 08:00 ρολόι. Στόχο τα κεντρικά γραφεία της Deutsche Bank στη Φρανκφούρτη και άλλες 50 εταιρείες και επιχειρήσεις είχε σχηματίσει το λεγόμενο καρουσέλ ΦΠΑ καλά.

Πιο συγκεκριμένα, τα δικαιώματα εκπομπής, έχουν αγοραστεί στο εξωτερικό, η καταβολή του ΦΠΑ που έχει ξεχάσει, τότε τα δικαιώματα πωλήθηκαν από την εταιρεία στο επόμενο μέχρι τον τελευταίο κρίκο της αλυσίδας, τα δικαιώματα εκπομπών που πωλούνται στο εξωτερικό πάλι.

Τότε stop shop για τη δραστική εταιρείας ή της εταιρείας του ΦΠΑ, ο φόρος διεκδικήσουν. Αυτό είναι τόσο σύνηθες για τα αγαθά και άλλους τίτλους, όταν πάνε στο εξωτερικό. Αλλά αυτό είναι μια σύμπραξη του Δημοσίου τυχερά παιχνίδια χρήματα από την τσέπη του, που είναι η φοροδιαφυγή, δυστυχώς, μια νυφίτσα λέξη μαζί μας.

Ο Αρχηγός Γενικού Εισαγγελέα στη Φρανκφούρτη πρέπει να πω ότι μέχρι € 180 περίπου εκατ. ευρώ σε φόρους ήταν πάρα πολύ φθαρμένα. Η erstrecht αναζήτηση σε πάνω από 250 αντικείμενα. Σας επιτρέπουν να δείτε πόσοι διευθυντές και τους διοικητές γνώριζαν και δεν έχει αναφερθεί σε.

Μπορούμε να κοιτάξουμε προς τα εμπρός για την έκβαση της ποινικής έρευνας. Πιθανώς η υπόθεση είναι, όπως πάντα, βάση για μια μέρα στον Τύπο και στη συνέχεια να επιλύσουν το πρόβλημα του „Swiss εκκαθάρισης“. (2) Έχει πάντα και κατά πάσα πιθανότητα θα είναι αυτή τη φορά.

1) http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0, 1518,691767,00. html

http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2010/04/28/deutsche-bank-grossaufgebot-der-polizei/und-staatsanwaltschaft-in-frankfurt.html

2) http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/10/08/firmen-wollen-lastige-mitarbeiter-loswerden/

http://www.schweizerbank.ch/de/artikelanzeige/artikelanzeige.asp?pkBerichtNr=46799

http://www.onlinezeitung24.de/article/2893

http://www.mister-wong.de/user/harrysky/clearingstellen/

Today there was one of the largest raids in Germany. About 1,000 federal tax investigators and detectives were in use from 08:00 clock. Target the headquarters of Deutsche Bank in Frankfurt and another 50 companies and firms had formed the so-called VAT carousel well.

In concrete terms, the emission rights, they have been bought abroad, the payment of VAT has forgotten you, then the rights were sold by a company to the next until the last link in the chain, the emission rights sold abroad again.

Then stop shop for the active company or the company the VAT, the tax reclaim. This is so common for goods and other titles when they go abroad. But that is of a cartel the Treasury gambles money from his pocket, which is tax fraud, unfortunately, a weasel word with us.

The Chief Public Prosecutor General in Frankfurt must say that so about € 180 million in taxes were too much worn. The search erstrecht to over 250 objects. They allow you to see how many managers and administrators were aware of and has not reported it on.

We can look forward to the outcome of the criminal investigation. Probably the case is, as always, stand for one day in the press and then to solve the problem of the „Swiss clearing house“. (2) It has always been and it will probably be this time.

1) http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0, 1518,691767,00. html

http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2010/04/28/deutsche-bank-grossaufgebot-der-polizei/und-staatsanwaltschaft-in-frankfurt.html

2) http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/10/08/firmen-wollen-lastige-mitarbeiter-loswerden/

http://www.schweizerbank.ch/de/artikelanzeige/artikelanzeige.asp?pkBerichtNr=46799

http://www.onlinezeitung24.de/article/2893

http://www.mister-wong.de/user/harrysky/clearingstellen/



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  • Uwe Pollierer: Nun ist schon wieder ein Verfahren vor der Anwaltskammer des Saarlandes. Beschwerden und wohl auch Ermittlungen laufen gegen einen Anwalt aus Saarbrue
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