Der-Detektiv-mit-der-Sonnenbrille

Archive for Juni 2010

Kaum ein Wirtschaftsbereich in dem nicht die Preise durch die Gier der Manager festgelegt werden.

Diesmal hatte die EU-Kommission den „Stahlkonzerns ArcelorMittal und 16 weiterer europäischer Stahlunternehmen“ im Fixier. (1)

„Die 17 Unternehmen hatten mindestens 18 Jahre lang Preise für Spannstahl abgesprochen und Märkte aufgeteilt, erklärte die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel“. (1)

Der „Marktführer ArcelorMittal muss 276 Milionen Euro,  der österreichische Konzern Voestalpine 22 Millionen Euro“ Bußgeld bezahlen. (1)

Der Whistle Blower war diesmal der „deutsche Hersteller Saarstahl“ und er “ ging straffrei aus, weil er die Wettbewerbshüter 2002 über das Kartell informiert hatte“. (1) Dafür muss er sich jetzt gegen Beleidigungen wehren, wie er habe jemanden verpfiffen.

1)  http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE65T0B420100630

Who has meant that the financial crisis had fallen from the sky as easy of you are wrong . Example is the purchase of the HGAA for 1.6 billion € in 2007 by BayernLB. The Austrian bank Hypo Alpe Adria Group , known in short as HGAA was , in insider circles as “ as stated in the Croatian report , when the Bank of the Croatian elite. In fact, it is therefore the Croatian National Bank have been , as it managed for the most part the – often criminals gained – money of the local oligarchs. “ ( 1 )

Super deal if you consider that by purchasing the „scandal „bank BayernLB … € 3.7 billion loss made ( has ), for which taxpayers must now pay the Bavarian „. ( 1 )

Stand against several managers -16 people on the list of the Munich prosecutor , BayernLB is therefore an investigation for embezzlement and bribery. A BND man named Ralf Bosse determined for some time, how long is not known exactly but is estimated at about 2005. He has also written this very interesting report , among other things 2007th.

„In one of these reports (2007 ) states , the then Resident BND had in Croatia , Ralf Boess , sought to strengthen strategic information about the activities of HGAA in Croatia. Boess interested in recent months for more information on the Hypo Alpe Adria and the attitude of Croatian politics , secret service and the prosecutor to the bench , „it says in the report.

This was the BND man in Croatia in close contact with key people who have formerly worked for intelligence on the ground. In one act , “ it is the 2005 after a bugging scandal detached head of Croatian counter-intelligence, Franjo Turek. Turek , who has an extensive network of informants in politics and economy , informed his German interlocutors therefore about business and investment partner of HGAA in Croatia „. ( 1 )

Merkel im FDJ Rausch

„In addition, he received through an intermediary in the bank details of offshore companies with which the Hypo Alpe Adria in tax havens like Liechtenstein, Switzerland, the British Virgin Islands , Cyprus , Ireland and Gibraltar operated . ( 1 ) As I said , tax havens , there are many on this earth, you just have to know where and the BND knows this , but we citizens never know anything about it, the managers of the banks well.

But obviously this is a question of „political culture „that are now clarified , because bank managers are allegedly not informed by the BND . „The question is whether this information has also reached the political decision makers in Bavaria, who pushed in 2007 to purchase the HGAA by its state bank. The BND , however, would not comment on the inquiry on the process. A spokesman said simply , the service teaching only the Federal Chancellery and the relevant parliamentary committees on specific educational goals. “ ( 1 )

„His findings thus notifying the BND to the federal government or its subordinate authorities . ( 1 ) However, this contradicts the statement of the main accused in the proceedings , the former head of BayernLB , Werner Schmidt , who speaks of “ massive political pressure that led to the purchase of the HGAA . ( 1 ) and who exerted the pressure , among other things , he says .

„So the then Bavarian Finance Minister Kurt Faltlhauser have pushed in March 2007 to purchase the HGAA . ( 1 ) Had a Faltlhauser insight into the BND documents? And if so, why he then pushed to the sale ? And Faltlhauser should have been set back by Stoiber under pressure.

Stoiber was turn sour, because allegedly failed the purchase of the “ Austrian ( s) Bawag Bank by BayernLB. And now, “ Bavarian Premier Edmund Stoiber threatened …. In July 2007 the Croatian National Bank open with a load of relations between Bavaria and Croatia, as they hesitated to purchase by the Hypo – BayernLB to agree . “ ( 1 ) Quite hard to light because Tobak what the public about the influence of politicians on decisions of banks is that then fall into bankruptcy . Why Stoiber wanted to necessarily buy the banks?

And when you consider that even in June and October 2006 …. Auditor of the BayernLB explicitly in internal reports on a number of high risk in the GAA referred “ and it was announced that „since 2007 … Money laundering investigation against the bank were „then are a simple hair to mountains“ .

And then talking politician of the CDU and CSU still rules in the international financial market. What are the rules they really mean that from about Stoiber ? Here but the fish stinks from the head is well known , we probably need other politicians who fail to fulfill finally rules that they demand so fond of others, of laws I will not even talk.

1 )http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0510/politik/0009/index.html

Wer die Wellness-Parteien im Berliner Abgeordnetenhaus kennt weiß, wenn dort angefangen wird zu denken, kommen meist nur „faule Kompromisse“ heraus.  

Alleine 2009 wurde gegen 215 Beamte Verfahren wegen Korruption eingeleitet, Tendez steigend, nicht nur Beamte sind korrupt und lassen sich bestechen.  

So will nun der Senat nun endlich dem Beispiel der europäischen Nachbarländern folgen und eine Internetplattform „für  Bürger (und) ihre Hinweise“ einrichten, auf der sie Fälle von Korruption, Bestechung, Vorteilsanahme usw, melden können. Das Ganze soll „völlig anonym“  erfolgen könne, doch an der Stelle wäre ich schon als Whistle Blower vorsichtig.

Einmal muss man wissen, dass im Polizeiapparat von Berlin Ex-Stasileute sitzen und das in unbekannter Anzahl.(2)  Weiterhin kann der Einreicher über die IP-Nummer gefunden werden und wir wissen, dass Whistler Blower sehr oft Außenseiter sind, schnell in den Verdacht geraten die undichte Stelle zu sein. Und außerdem darf jeder Whistle Blower beleidigen, von Verräter bis zu Denunziant reicht die Hasspalette der Täter und der Nutznießer.

Von daher sollte man als Whistle Blower sich an der Schweiz orientieren, Anwalt einschalten und Geld gegen Informationen verlangen.

Wer dennoch was eingibt in ein anonymes System sollte die nur über ein Internetcafe machen, diese IP-Nummer ist vollkommen nutzlos für die „Nachsteller„(5), der Eigenschutz geht vor der Informationsweitergabe.

Und misstraut den Sprüchen der Politiker, gerade wenn sie aus dem Hause der Senatorin für Justiz kommen und ein Herr Dix als Datenschützer im Hintergrund mitmischt, der hat ja nun schon mehr Dreck am Stecken als jeder andere korrupte Beamte im Land.

Bernhard Schodrowski, Sprecher von Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD), die sich seit Jahren für die Einführung des Systems einsetzt, erläuterte: Wir wollen einen weiteren Weg schaffen, an Hinweise auf Korruption zu gelangen, und gleichzeitig sollen die Hinweisgeber geschützt werden.“(1) Weg schaffen, wo ist mit einem Satz der Opferschutz und was ist wenn der vermeintliche Whistle Blower gemobbt wird?

Kein Wort, so einfach machen sich das die Herren und Damen in der Verwaltung. Denn schon wird wieder der Hass gegen die Whistle Blower ausgeschüttet. „Fätkinhäuer wehrte sich gegen Kritik, dass die Internetplattform wegen des leichten Zugangs Tür und Tor für Denunzianten öffne“. (1) Sollen sich doch die feine Dame Frau Gisela von der Aue (SPD), Bernhard Schodrowski und der leitende Oberstaatsanwalt Hans Jürgen Fätkinhäuer um die Korruption kümmern und sich ihre feinen Händchen schmutzig machen. Ich rate jedem Whistler Blower die Sicherheit über das Internetcafe und und einen Blog, der Surfer (WordPress) steht in den USA und da beißen sich die hinter dem Rückenermittler die Zähne aus, glaubt mir und ihr lebt sicher.

Und man glaubt kaum seinen Ohren, parallel dazu will der Senatorin für Justiz, Frau Gisela von der Aue  (SPD)  „die Position eines unabhängigen Ombudsmannes“ einrichten, „der vertrauliche  Hinweise persönlich entgegennimmt und auf Stichhaltigkeit prüft. Soll er mal prüfen, die Täter lachen sich schon jetzt zu tote.

Whistler Blower kennen die Antwort und Geste

Warum keinen Ombudsmann gegen Korruption so wohl für den öffentlichen als auch privaten Sektor? Warum erhält der Ombudsmann keine Handlungsbefugnis über die Staatsanwaltschaft? Und was ist mit den Clearingstellen in der Schweiz? Kein Wort dazu, Frau von der Aue macht viel Wind, dafür ist sie bekannt, Spitzname bei den Stasiseilschaften, Windrose.  

Und dann noch ein System das man „von einer Potsdamer Computerfirma„, entwickeln lässt, wo so viele junge Berliner die Nase als Softwareschmeide von der Hauptstadt voll haben und weggehen. Gerade in Potsdam sitzen so viele junge Ex-Spitzel der Stasi ohne das sie jemals zu Verantwortung gezogen wurden, das tut schon mehr als Weh.

Man mag es als Nachricht verstehen, doch mit einem Ombudsmann wie in Bengla Desh  oder Schweden hat das nichts zu tun, der trinkt hier in Berlin eh mehr Kaffee als er hilft. Schon traurig was hier der Senat von Berlin uns vorführt, und die Grundidee mussten sie noch aus Niedersachsen , dort wird das System schon genutzt, abkupfern, arme SPD.

Daher nochmals das Jahr 2008 und der Stand der Korruption in Berlin, den Artikel sollte man sich merken. „Gefälschte Spendenquittungen, Überweisungen aufs eigene Konto, doppelt abgerechnete Leistungen. Eine aktuelle Studie von Transparency International Deutschland kommt zu dem Ergebnis: Korrupten Beamten wird es in einigen Berliner Ämtern offenbar zu leicht gemacht. Vier Bezirke fielen besonders negativ auf“. (3)

Man glaubt doch nicht ehrlich in den Partyhallen der Senatspolitiker von Berlin, dass man so dem Porblem Korruption zu Leibe rücken kann? Oder halten sie uns Wistle Blower wirklich für so dumm?

Quellen:

1) http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article1332047/Berliner-sollen-korrupte-Beamte-anonym-im-Internet-anzeigen.html

2)http://wwischer.itrnet.com/dietze/spiegel0709.htm

3)http://www.welt.de/regionales/berlin/article1797789/Diese_Bezirke_machen_es_korrupten_Beamten_leicht.html

4) Zur Tradition der Korruption in Berlin-Brandenburg ein Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_I._(Preu%C3%9Fen)

Nach der reinen Lehre der Marktphilosophen soll die Nachfrage den Preis bestimmen. Doch die Realität sieht anders aus. So hat nun die EU-Kommission 17 Firmen von Artikeln rund ums Bad zu saftigen Strafen verurteilt, weil sie 12 jahrelang Preisabsprachen getroffen haben.

Der deutsche Hersteller Villeroy & Boch  muss 71,5 Millionen Euro Geldbuße bezahlen,  die Grohe AG wurden mit knapp 55 Millionen Euro zur Kasse gebeten,  erhielt jedoch einen Straferlass von 30 Prozent, weil es bei den Nachforschungen der Kartellwächter kooperierte.

Mit mit 326 Millionen Euro war der amerikanische Hersteller Ideal Standard auf Platz Eins der Preismafia „Badausrütsung“. Weitere Firmen waren deustchen produzenten Duravit, Hansa, Kludi und Dornbracht, aus Spanien Roca und Duscholux aus Österreich, sowie Firmen aus Italien und Finnland.

Die Aufklärung zu diesem Preiskartell kam durch US-Anbieter Masco mit seinen Tochterunternehmen Hansgrohe und Hüppe zustande. „Fünf Unternehmen wurde die Strafe ermäßigt, weil sie in wirtschaftlichen Schwierigkeiten stecken. Die Kommission nannte dazu keine Namen“.

Man kann nur hoffen, dass es noch mehr „Whistler Blower“ aus der Szene der Kartellbilder gibt, wie der US-Anbieter Masco, damit wir endlich den Sumpf der Korruption auch in Europa trocken legen können. Die EU sollte sich mal weitere Schritte überlegen, wie eine Belegschaftsprämie für Masco Mitarbeiter und den Ausschluss der Preismafia an der Börse.

Zu lasch sind die Gesetze gegen die kriminellen Firmen, welche im Fall der Bäderausstatter ihre Preisabsprachen Rande von Tagungen ihrer Branchenverbände tätigten. Ein Bereich, in dem sich endlich mal Fahnder aktiv einklingen müssten. Doch wie immer wird bei uns in Europa allzuoft die Täterschaft wie arme Menschen behandelt, ja kein Haar krümmen.

Über den Schaden der Preismafia hat die EU-Kommission auch keine Angaben gemacht, er dürfte sich wahrscheinlich in der oberen Region der Milliardenspiele befinden.

1)http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE65M0GQ20100623

2)http://www.masco.com/

Seit Jahren sammelt Udo P. Daten über Korruptionsfälle, die sich nun alle Interessierten bei ihm über das Internet herunterladen können oder per Mail bestellen könnnen.

Eine Mail an mich reicht.

harrygambler@aol.de

Die Internetseite, durch die ihr euch leider wühlen müsst, sorry. http://weltzeitreporter.de/yyyyyyyindex.html

Schlagwörter:

Die Medien wollen uns land ab und auf einreden, Währungspekulanten seine Millionäre oder bösartige Monster wie Hedgefondmanager, so jeden falls die Journalisten und Politiker.

Doch Währungsspekulationen sind schon längst zum Lieblingsspiel vieler User im Internet geworden. So gibt es in der Zwischenzeit schon viele Firmen, die Währungsgeschäfte auch für den Normalo anbieten, als Bürger wie Du und Ich.

 

http://www.iforex.com/emerp/landing/masterLP/nobansLP.aspx?lang=German&content=Salary&ct=33&SID=169386

Kaum ein Bereich in dem heute nicht mehr Korruption die Ausnahme ist. Einen besondere Vorliebe für  Grundstücksgeschäfte und Subventionen hat der Betreiber des Nobel-Hotelkomplex „Resort Schwielowsee“ in Petzow.(1)

„Kern des Vorwurfs: Hilpert soll sich gewissermaßen selbst Land zu überhöhten Preisen verkauft haben. Diese angeblichen Mehrkosten habe Hilpert dann bei der ILB eingereicht, damit die Bank ihre Zuschüsse anhebt“. (1)

Und diese Zuschüsse waren umfangreich, in konkreten Zahlen heißt das,  9,2 Millionen Euro. Nun ist Hilpert zugleich einer der schillerndsten  Bürger dieses Landes. Einst war er der „oberste Antiquitätenhändler der DDR„, zugleich aber auch Stasi-Oberst, aber auch  die rechte Hand des DDR-Devisenbeschaffers Alexander Schalk-Golodkowski. Einer der als wusste, wie man dunkle Geschäfte macht.

Und um an Staatsknete zu kommen hat sich Hilpert eine besondere Art „kleines Schneeballsystem Immobilien“ ausgedacht und es hat ja auch geklappt, bis der Landesrechnungshof im auf die Schliche kam.

„Für den Bau des Resorts veräußerte er das Areal an die Hotel-Betreibergesellschaft „Theodor Fontane“. In der gab freilich Hilpert als Geschäftsführer und Hauptgesellschafter den Ton an. Um 35 Prozent habe Investor Hilpert die geplanten und mit der Förderbank abgestimmten Grunderwerbskosten überschritten, befanden die Rechnungshofprüfer 2008. Die ILB hatte die mutmaßlich aufgeblähten Rechnungen akzeptiert“. (1)

Bei den Banken merkt man wohl immer erst den Schaden, wenn die Heuschrecken schon tot sind.

1)http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11818949/62249/Betreiber-Axel-Hilpert-soll-Subventionen-vom-Land-erschwindelt.html



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