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Sein Prozess hat Aufsegen erregt, weil er als reicher Erbe nicht den Hals vollbekommen konnte, hat er über das Internet korrupte Geschäfte gemacht. “ Internet-Unternehmer Alexander Falk wegen Betrug verurteilt“. (1)

„Der reiche Verlagserbe des angesehen Falkverlags hat wohl den Versuchungen nicht wiederstehen können und wollte schnell Kasse machen. „Falk hatte gemeinsam mit vier seiner ehemaligen Manager im Jahr 2000 den Wert der Firma Ision durch Scheingeschäfte geschönt und diese zu einem überhöhten Preis verkauft“.(1)

Doch es gab da noch mehrere die am schnellen Gewinn durch Scheingeschäfte des Millionenerben Alexander Falk beteiligt sein wollten. Eigentlich ist der Beruf des Wirtschaftsrpüfers in der Ökonomie einer der angesehnsten. Das hat sich im Fall des Wirtschaftsprüfers im Falk-Fond als Trugschluss herausgestellt.

“ Der frühere Wirtschaftsprüfer der Falk-Fonds hat Untreue zum Schaden von Anlegern gestanden und vom Landgericht München eine Bewährungsstrafe in Aussicht gestellt bekommen. Die Staatsanwaltschaft bezifferte den Schaden für mehr als 1.200 Kapitalanleger auf insgesamt 23 Millionen Euro. Der 63-jährige Angeklagte gab am Montag zum Prozessauftakt zu, dass er zu vertrauensselig gewesen sei und sich „habe einlullen lassen„.(1)

Und plötzlich hattenm alle mit dem Eingelullten Mitleid und „die Anklage wegen Beihilfe zum gewerbsmäßigen Betrug wurde nach einer Absprache zwischen Staatsanwaltschaft, Verteidigung und Gericht eingestellt“. (1)

Wie großzügig doch unsere Richter mit Korruption umgehen, liegt das an den „Clearing-Stellen“ in der Schweiz, die so manchem Juristen und Beamten schon zu vielen, vielen Schweizer Franken verholfen haben? Bin mal gespannt, wenn es heißt, Verfahren gegen Hartz IV – Empfänger eingestellt, der Diebstahl von Wurstwaren im Wert von 23,00 Euro bei Aldi wird vom Staatsanwalt und der Polizei nicht weiter verfolgt.

1)https://derdetektivmitdersonnenbrille.wordpress.com/2010/08/19/internet-unternehmer-alexander-falk-wegen-betrug-verurteilt/

2) http://www.nealine.de/news/Wirtschaft/falk-wirtschaftspruefer-gesteht-untreue-2413031708-BLD-Online.jpg-1937856862.html

1)https://derdetektivmitdersonnenbrille.wordpress.com/2010/08/19/internet-unternehmer-alexander-falk-wegen-betrug-verurteilt/

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An das grausame Schicksal der jungen Deutsch-Türkin und Mutter Hatun Sürücü (23) Jahre mit dem falschen Gen kann sich kaum noch einer erinnern. Sie wurde 2005 auf offener Straße mit drei Kopfschüssen hingerichtet, vom eigenen Bruder wegen ihrem westlichen Lebensstil, also dem in Berlin eben üblichen.

Hatun Sürücü ging auf Baustellen als Frau arbeiten und stand auch sonst ihren „Mann“, wenn es um ihre Tochter ging. Nach dem Mord an ihr kamen die üblichen Showstars um die Sache reichlich auszuschlachten und ihr Mörder dürfte jetzt kurz vor der Entlassung stehen.

Showstars wie Emanzenstar Alice Schwarzer, die nie ein Mikrofon auslässt um ihre Kopftuchphobie auszuleben, hat den Fall zum großen Auftritt genutzt, Show ist Show sagen sich solche Täubchen der Boheme „Kukident“ 2005 oder 2010.(1)

Also wurde ein Hilfsverein Hatun-Sürücü gegründet und Udo D. wurde Chef vom dem Club. Alice ging zu „olle“ Jauch in irgend eine dieser unsäglichen „Langweilershows“ a la Frankenfeld von Frankenstein der 60er Jahre und schwubs gewann sie viel Kohle.

Die Kopftuchphobie war auf dem Höhepunkt und so rollte 2009 die Show ab. „Sie (Emanzen Alice) jubelte 2009 beim Wer wird Millionär-Promi-Quiz über 500.000 Euro. Und Alice Schwarzer (67) wusste sofort, wen sie mit diesem Geld unterstützen wollte: Hatun und Can. Ein hochgelobter Verein, der junge Frauen vor Zwangsverheiratung und Missbrauch schützt“.(2)

Nicht verzweifeln, Hatun und Can ist gleich dem Hilfsverein Hatun Sürücü, sie musste nach dem Tod noch zu dieser Marketingshow herhalten, denn wenn wir schlachten, dann schlachten wir richtig und gründlcih aus. Und Jauch und Schwarzer brauchen ja auch mal was Soziales im Programm, damit lassen sich immer neue Zuschauer anlocken.

Udo D. sah sich das alles aus dem Hintergrund an und war zu frieden, Jauch durfte um die schöne Alice herumschwänzeln und Händchen küssen, wie das so bei diesen Typen eben so ist. In der Schule damals durften sie nie mit zum Fussball spielen, dafür dürfen sie jetzt die Shows machen.

Als0 bekam Udo. D. eine Spende von 500 000 Euro für seinen Hilfsverein und war gücklich, denn nun durfte er endlich aus dem Schatten des Rampenlichts der „Showboys Jauch und Showgirls Alice Schwarzer“ treten und mal ordentlich einen auf „dicke Hose“ machen.

Und wie das so ist bei der Tante Korruption, irgendwann ist die Kohle alle und die Polizei klingelt an der Türe und fragt nach dem Zaster, der schon längst die Spree hinunter geflossen ist. Udo D. wurde erst blaß und dann holte er Zahnbürste und Jacke und nun steht er vor Gericht.

„Die Anklage wirft Udo D. nicht nur Betrug vor, „in der Absicht, sich einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt zu haben, dass er durch Vorspiegelung falscher Tatsachen und Entstellung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregte, wobei er einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführte“, sondern auch noch Urkundenfälschung, um nachträglich die Ausgaben zu rechfertigen“. (2)

Gut, nun ging es Udo D. schon vor dem Spendenrausch durch Alice und Jauch auch nicht so gut, er musste sich so mit Hartz IV durchschlagen und gab der BILD-Zeitung so dass ideale Bild eines Hartz IV-Abzockers ab. „Offiziell lebte Udo D. seit Anfang 2005 vom Sozialamt, gut 700 Euro im Monat einschließlich Miete (die er aber oft schuldig geblieben sein soll). Es heißt, er habe geprahlt, dass er mehr als ein Dutzend vom Jobcenter Neukölln angebotene Beschäftigungen einfach abgelehnt habe“. (2) Was will man da mehr als Hetzer von der Spree, wie immer weiß die BILD-Zeitung mehr

Was will man eben mehr als BILD-Reporter und bald war auch in der Berichterstattung nicht mehr von Ehrenmorden und den jungen türkischen Frauen zwischen allen Stühlen die Rede, sondern da wurde aus dem Hilfsverein ein Bordellclubförderverein.

Der Chef von dem Club hatte bald einen Decknamen wie im Krimi, traf sich mit Alice der Emanzentante zum Frauenrettertalk in einem feinen Wilmersdorfer Restaurant. Schließlich hieß Udo D. jetzt Andreas Becker, war sozusagen Undercover und in den Kneipen von Berlin wegen seínen Lokalrunden beliebt.

Zur Erholung dieser Marketingrunden ging er dann zum Abhängen ins Bordell, weil da die Weiblichkeit besonders geachtet wird. Und Andreas Becker hatte plötzlich auch ein Auto, obwohl doch Udo D. keinen Führerschein hatte. macht nichts, sagte sich Udo oder Andreas, war eh nur ein kleiner nagelneuer BMW X6 für 63.550 Euro den er als erstes für sich und den Verein anschaffte .

Und nun also der Prozess, den Udo D. nun über sich ergehen lassen muss. Alice weint um die Kohle während dessen sich olle Jauch mal lieber nicht zu Wort meldet. Und am Ende, am Ende ist mal wieder eine Spende wie bei „olle dicke Hose“ Harald Ehlert verbraucht, der hatte übrigens den Künstlernamen Maserati-Ehlert in der Spendenszene bekommen. (3)

Bei Udo D. weiß man noch nicht, ob man ihn den coolen Andreas oder den wilde Udo nennen soll. Im Angebot steht noch Spenden-Becker, Hartz IV-Jauch oder der Smarte von Alice. Keine Sorgen, die Jungs von der BILD lassen sich da schon was ein fallen.

a greedy corrupt official oder früh übt sich wer ...

Und denken sie daran, bald ist wieder  Weihnachten und da wird man sich doch nicht mit Spenden lumpen lassen, gerade wenn so wilden Typen wie „Wer wird Millionär?-Jauch“ Hand in Hand mit Emanzenoma Alice mal wieder auf die Tränendrüse drücken. Und Jungs wie BMW- Udo oder Maserati-Ehlert haben wir viele im Land der „dicken Hosen“, dafür sorgen schon die Tanten und Onkels wie Schwarzer und Jauch, und mit ARD und ZDF sitzen sie imer in der ersten Reihe, wenn es heißt: Wer macht heute einen auf „dicke Hose“?

1)http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/jauch-spende-fuer-luxusleben-verjubelt-article994690.html

2)http://www.express.de/news/promi-show/alice-schwarzer-will-500-000–euro-spende-zurueck/-/2186/1188320/-/index.html

3)https://derdetektivmitdersonnenbrille.wordpress.com/2010/04/07/maserati-ehlert-nun-auch-im-verdacht-der-untreue-und-einer-dicken-hose/

Ein an der Grenze zu Polen eingesetzter  62 Jahre alte Zollbeamter und sein polnischer 47-jährige Partner haben für diverse Hintermänner „Frachtpapiere so manipuliert, dass für die eingeführten Waren kein Zoll und keine Steuern gezahlt werden mussten. Dem Fiskus entgingen dadurch Einnahmen in Höhe von fast 1,9 Millionen Euro“. (1)

Das Landgericht Franfurt an der Oder hat „wegen gewerbsmäßiger Bestechlichkeit sowie Bestechung in 137 Fällen in Tateinheit mit Beihilfe zur Hinterziehung von Einfuhrabgaben in 123 Fällen …. die  (beiden) Männer zu Freiheitsstrafen von jeweils vier Jahren verurteilt“. (1)

„Konkret ging es um Bekleidung und Schuhe aus China, die per Containerschiff im Hamburger Freihafen ankamen und angeblich per Transporter nach Russland gebracht werden sollten“. (1)

„Aufgeflogen sind die Manipulationen nur durch Zufall, weil Zöllner K. Anfang des Jahres bei einer seiner illegalen Transaktionen am Computer auf einen falschen Button kam, diesen Befehl nicht rückgängig machen konnte und später manuell nachbesserte. Ein Kollege wurde stutzig, erste Nachforschungen begannen“. (1)

„Warum der 62-jährige K., bereits seit 1969 als Zöllner an der deutsch-polnischen Grenze, sich auf dieses unlautere Geschäft einließ, bleibt rätselhaft. In seiner Wohnung beschlagnahmten die Ermittler neben Zetteln mit polnischen Telefonnummern zudem fast 40 000 Euro“. (1)

Der Fall macht klar, was sich im Hintergrund hier abgespielt hat, ist jeder Zeit überall an deutschen Grenzen möglich. Nicht immer ist Kommissar Zufall an Ort und Stelle behilflich. Korruption ist eine Seuche, die in Deutschland gerne verharmlost wird. Alleine Begriffe wie Hinterziehung und Manipulieren sollen den Eindruck der Harmlosigkeit und des Kavaliersdelikt erwecken, dabei geht es doch um Urkundenfälschung, Betrug und  Unterschlagung.  

Obwohl Korruption doch schon längst zum Alltag gehört, wie die Tasse Kaffee zum Frühstsück, versucht man der Öffentlichkeit eine heile Wirtschaftswelt zu präsentieren. Es grüsst Erich Mielke und die FDJ.

1)http://www.shortnews.de/id/848217/Vier-Jahre-Haft-fuer-korrupten-Zoellner-und-Unternehmer-aus-Polen

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11888375/63529

Seit heute nun steht die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft im Drehbuchfall von Doris Heinze fest,  „wegen Bestechlichkeit in vier Fällen, Untreue in drei Fällen und Betrugs“ muss sich die Redakteurin verantworten. Neben ihr auf der Anklagebank nimmt ihr Ehemann Claus Strobel und die Münchener Filmproduzentin Heike Richter-Karst Platz, sie sind auch mitangeklagt.

Schon im Juni hat Doris Heinze wohl so was wie ein Schuldgeständnis vor dem Arbeitsgericht abgelegt, „der Sender hatte seine leitende Mitarbeiterin unmittelbar nach Auffliegen der Doppelidentitäten im Spätsommer 2009″ zu recht „gefeuert. Die Einigung mit dem Sender enthielt neben der Kündigung ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist“auch die Rückzahlung strittiger Honoraransprüche„. So was ist ein komplettes Geständnis.

“ Zu Einschränkungen bei der Altersversorgung sei es nicht gekommen, sagte Heinzes Anwalt Gerd Benoit damals dem FOCU“. (1)

Doris Heinze hat als „NDR-Entscheiderin eigene Drehbücher und Bücher ihres Mannes, die unter Pseudonymen verfasst wurden“ eingekauft udn sich somit bereichert. Wegen dem Geständnis dürfte Doris Heinze und die Mitangeklagten ein mildes Urteil erwarten.

1)http://www.focus.de/kultur/kino_tv/doris-heinze-anklage-in-ndr-drehbuchaffaere-erhoben_aid_539721.html

Der Detektiv mit der Sonnebrille

Mit dem Internet haben auch leider unsere Täter im Feld der Korruption, des Betrugs und der Datenklauerei ein Instruemnt erhalten, dass sie global und national agieren lässt. Experten schreiben dem Internet auch einen Boomeffekt für die Korruption in Deutschland zu.

„Deutsche Unternehmen leiden einer Studie zufolge unter einem starken Anstieg der Wirtschaftskriminalität. In den vergangenen drei Jahren wurde mehr als jedes dritte Unternehmen (37 Prozent) Opfer von Kriminellen. Vor drei Jahren war es nur jede vierte Firma (26 Prozent). Das hat eine repräsentative Befragung von 300 mittelständischen und großen Unternehmen durch Emnid im Auftrag der Wirtschaftsberatung KPMG ergeben.

Immer häufiger wird dabei das Internet zum Tatwerkzeug: In der Mehrzahl der Fälle (53 Prozent) machten sich die Täter das Netz zunutze. Das waren mehr als doppelt so viele Fälle wie vor drei Jahren (23 Prozent). So würden via Internet im Namen von Unternehmen Bankdaten abgefischt, Konten angelegt und Kredite erschlichen, oder als groß angelegter Betrug nicht existierende Waren verkauft“. (1)

Man darf jedoch dabei nicht übersehen, dass wir in Deutschland eine Gesetzgebung gegen die Straftaten Korruption, Betrug und Datenklau haben, die einem Schweizer Käse gleicht. Und das Schlimme daran ist, die Politiker von Bundespräsident Köhler, über olle Merkel, dem lauten Guido von der FDP und dem Nachtwächter und Bundestagspräsidenten Lemmert schauen einfach weg und feiern in ihren Behörden Parties statt.

1)http://finanzen.aol.de/internet-laesst-wirtschaftskriminalitaet-explodieren/artikel/20100112093409194604462