Der-Detektiv-mit-der-Sonnenbrille

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Frohe Ostern wünscht der

Detektiv mit der Sonnenbrille!

Nach dem Gesetz können bei uns nur Sachen verliehen werden, keine Menschen. Das „Verleihen von Menschen“ ist Kennzeichen einer „Skalvenhaltergesellschaft“ und sollte es eigentlich im Jahr 2011 nicht mehr geben, insbesonders in Europa.

Doch die Realtität sieht Dank der Neuregelung der Zeitarbeit unter Schröder (SPD) und Fischer (Grüne) durch den legendären Kofferträger, Mobber und Wirtschaftsminister Wolfgang Clement (ehemals SPD) anders aus. Der Sektor Zeitarbeit wird für viele zur Falle, ob als Mobbing-Opfer (1) oder Sozialversicherungsbetrogene, auf dem Rücken dieser Bürger wird so viel an Schmutz, Hass und Gier ausgetragen, das man nur noch Staunen kann, was bei uns Demokratie genannt wird.

Übrigens, auch in Atomkraftwerken kommen mehr und mehr Leiharbeiter zum Einsatz, warum wohl? 

Nun hat 2010 das „Bundesarbeitsgericht im Dezember die Tarifverträge der Tarifgemeinschaft CGZP für unwirksam erklärt. Damit gab es (dann) Grundlage (mehr für viele Leihfirmen) mit geringeren Löhnen vom Grundsatz der Gleichbezahlung von Zeitarbeitern und Stammbelegschaften (equal pay) abzuweichen“. (2)

Und das heißt dann rückwirkend für viele Leiharbeiter, es müssen die Sozialversicherungsbeiträge durch ihre Arbeitgeber ab 2005 nachbezahlt werden.

„Die Bundesagentur für Arbeit erklärte, arbeitslose Leiharbeiter könnten rückwirkend ein höheres Arbeitslosengeld beanspruchen, wenn sie auf Grundlage von CGZP-Tarifverträgen beschäftigt waren“. Keine Auskunft gibt die BfA, wir viele Leiharbeiter von ihr mit Hartz IV Drohungen in diese „asozialen Beschäftigungsverhältnisse“ gedrängt worden sind.

Laut der „Rentenversicherung Beschäftigungszeiten“ sind nach Schätzungen „seit Dezember 2005 Nachzahlungen von 500 bis 600 Millionen Euro pro Jahr“ fällig. Der Deutsche Rentenversicherung Bund hat wohl die entsprechenden Firmen angeschrieben, wie die BfA und die Krankenkassen vorgehen wollen, ist nicht bekannt. Man sieht einmal mehr, wie hier Milliarden Euro an gierige Unternehmer verschenkt werden, nur weil Politiker Gott spielen wollten.

1)http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2011/03/05/28-jahrigen-zeitarbeiter-verliert-trotz-brutalem-mobbing-vor-gericht/

2)http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE72H0EV20110318

"Dicke Hose" persönlich, Bonanza lässt grüßen.

Wer gemeint hat, die „dicke Hose“ von Maserti Harry sei nun normal geworden, der irrt. Mit der Berichterstattung zu „dem Chef der obdachlosen Hilfe für Jugendliche, der Berliner Treberhilfe, Harald Ehlert“ hat sich für den nichts geändert, er bleibt Chef der Treberhilfe. (1)

Die Berliner Diakonie, fünf Geschäftsführer und ein Betriebsrat haben daran nichts geändert. Auch nicht die Vorwürfe und angeblichen Ermittlungen wegen „Untreue„, den Bekanntmachungen der Tschibofiliale der Senatsverwaltung für Soziales und den Popelfritzen vom Finanzamt, die angeblich den „lockeren Umgang mit Spendengeldern und Objekten, die der Treberhilfe gehörten,“ prüfen wollten.

Maserati Harry weiß wie man Show macht. Angbelich soll er als Geschäfstführer zurückgetreten sein und fünf seien im gefolgt, erfolglos scheinbar. Das süße Leben von Masarti Harry ging und geht wohl weiter. „Neben dem Maserati und BMW hatte sich Harry ein hohes Gehalt als Geschäftsführer gegönnt. Und in Caputh, dem Ort an dem sich Albert Einstein in seinen Berliner Zeiten erholte und ein Wochenenddomizil hatte, hat sich auch Harry eine kostspielige „Einlegerwohnung in der aufwendig modernisierten, millionenschweren Dienstvilla der Treberhilfe“ gegönnt, passend zu seinem Lebensstil eben“. (2)

Der Opa von Masarti Harry

Doch was wohl keiner so merkte, „Dicke Hose“ trat eben nur als Geschäftsführer zurück, 50 % der Treberhilfe gehörten und gehören ihm, und das bleibt wohl auch so. (3) Und Maserti Harry hat es sogar zum TV Star gebracht, diepummelige, kleinwüchsige Masichberger gab ihm das Forum dazu.

Und nun ist Maserati Harry ganz oben, keiner kann ihm das Wasser reichen, auch nicht der Betriebsrat, der wohl ein bißchen großspurig fette Töne in der Presse spuckte. Bonanza heißt das neue Spiel von Joe der „Dicken Hose“

Denn „Dicke Hose“ ist und bleibt der Chef im Hintdergrund, fehlen nur noch viele obdachlose Jugendliche, doch Dank Hartz-IV muss sich da Maserati Harry keine Sorgen machen. So ist das mit den Spenden und der Armut, man muss nur wissen, wo man die Ölquelle anbohren muss und „Dicke Hose“ weiß das ganz bestimmt.

Also spenden sie ordentlich und reichlich, reichen den ganzen Stapel an Quittungen bei den Popeln vom Finanzamt ein, die nerven lieber Arbeitnehmer wegen fünf Euro für Arbeitsschuhe, einem Maserati Harry sind die eh nicht gewachsen.

1)https://derdetektivmitdersonnenbrille.wordpress.com/2010/04/07/maserati-ehlert-nun-auch-im-verdacht-der-untreue-und-einer-dicken-hose/

2)https://derdetektivmitdersonnenbrille.wordpress.com/2010/04/26/bei-maserati-harry-pruft-nun-das-finanzamt/

3)http://www.tagesspiegel.de/berlin/ehlert-haelt-weiter-die-zuegel-in-der-hand/3872384.html

Auf der FluchtInsgesamt 10 von  24 Mitarbeiter sollen Korruption im ganz großen Stil begangen haben, dazu noch 25 Beschäftigte von 16 Firmen.

Wie immer wurden Scheinrechnungen und seltsamen Einkäufe getätigt, so dass alleine 124 Beamte 35 Objekte durchsucht haben um Beweise sicher zu stellen. Von der 6000 Euro teueren Kaffeemaschine bis zu 24 Rechnungen über 38 000 Euro hin, sowie der privat sanierten Wohnung auf Kosten der Steuerzahler ist wohl alles dabei.

„Wie hoch der Schaden insgesamt ist, steht noch nicht fest. Auch die Zahl der möglichen Korruptionsfälle kann die Staatsanwaltschaft derzeit nicht nennen. Begonnen haben soll alles aber im Jahr 2005. Manche mutmaßliche Scheinrechnung als solche zu enttarnen, dürfte schwer werden, weiß die Sprecherin“. (1)

Denn wie immer dürften die meisten Fälle unerkannt bleiben, weil ihr Warenwert schon längst verbraucht worden ist. Immer mehr Täter entdecken diesen Dreh und so entwickelt sich in Deutschland wegen der fehlenden Ombudsmänner für Korruption ein System der besonderen Art Made in Germany.

„Wenn Streusalz in Rechnung gestellt wurde, sei heute nicht mehr nachweisbar, ob es tatsächlich auch geliefert worden ist“. (1)

1) http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.herrenberg-korruption-bei-der-autobahnmeisterei.b9212709-9c6d-468c-8121-f8a48155326b.html?page=1

Das Stasiparadies Brandenburg kommt nicht aus den Schlagzeilen. So ist vor kurzem erst nach langen Quereln der geizigtse Sozialdemokrat aller Zeiten zurückgetreten, er war Innenminister und sich zu fein, den Unterhalt für seine nichteheliche Tochter zu bezahlen (1) ´

„Rainer Speer steht im Verdacht, jahrelang keinen Unterhalt gezahlt zu haben. Er hätte die Vorwürfe aufklären können – tat es aber nicht. Am Ende hat es ihn die Karriere gekostet. Zu bedauern ist er aber nicht“. (1) Besser als Constanze von Bullion kann man den Zustand in Brandenburg nicht beschreiben, erschüttert was dort abgeht.

„Im Club der Drückeberger“ hat die SZ ihren Artikel zum Rücktritt von Speer und dessen Bewertung betitelt. Und Drückeberger und Dienstwagenabzocker scheint es reichlich in Potsdam und Umgebenung zu geben. Zu Recht hat der Philosoph Habermas die Zukunft unseres Landes nach der zuammengenagelten Einheit mit der “ andere Zerstörung der Vernunft“ überschrieben. (2)

Heute nun ist „instrumentelle Charakter ..(eines) auf wirtschaftliche Imperative zugeschnittenen Verwaltungsvorgangs“ um eine Facette reicher geworden. Nimm was Du kriegst, so könnte man den Geiz der Politiker in den neuen Bundesländern umschreiben.

Und Bildungsminister Holger Rupprecht hat das gleich in die Tat umgesetzt und sich mit seinem Dienstwagen gleich das Urteil mitgeliefert, er ist nun endlich zurückgetreten.  „Als Konsequenz aus einer Dienstwagen-Affäre ist Brandenburgs langjähriger Bildungsminister Holger Rupprecht (SPD) von seinem Amt zurückgetreten. Das teilte Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) gestern in Potsdam mit“. (2)

Zuvor war auch noch „im Februar 2010 Infrastrukturministerin Jutta Lieske“ gegangen, wie üblich hieß es dann, gesundheitliche Gründe seien der Auslöser für den Abgang gewesen.(2)

Schon erschreckend wie schnell man in Potsdam an die eigene Tasche denkt und dann reumütig wie ein nasser Pudel geht. Hier stimmt etwas nicht im System Platzeck, mit demokratischer Erneuerung hat das schon gar nichts zu tun, mit Geiz und Korruption jedoch schon. Man könnte auch sagen, the show must go one oder der Nächste bitte.

1)http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1147694/Brandenburgs-Innenminister-tritt-zurueck#/beitrag/video/1147694/Brandenburgs-Innenminister-tritt-zurueck

2)http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/politik/Wieder-Minister-Ruecktritt-in-Brandenburg;art2815,3609630

Julian Assange

Da ist sie wieder, diese unsichtbare Hand aus Korruption, Unterdrückung und Informationssperre, die in der Demokratie wie in Scharfrichter im Schafspelz herumschleicht und zuschlägt. Es hatte einen schon gewundert, dass nach der Bekanntgabe durch Wikileaks das große Schweigen folgte. Es sollte nur die Ruhe vor dem Sturm sein, und viele werden nun verstehen, wenn Julian Assange sich immer vor Anschlägen auf sein Leben fürchtet.(1)

Die Befürchtungen sind nicht ganz haltlos, gerade wenn es um Steuerbetrüger und CD´s geht. Erinnert sei hier nur an den ersten toten Whistleblower in der CD-Steueraffäre, einem Mann aus Tirol. „Ein mutmaßlicher Informant, der Schweizer Bankdaten von Steuerhinterziehern an deutsche Finanzbehörden verkauft haben soll, hat sich Medienberichten zufolge in der Untersuchungshaft das Leben genommen“.(2)

Zeitungsausträger von Georg Scholz

Tote in Untersuchungshaft haben in Europa und gerade im deutschen Sprachraum eine lange Tradition. Frei nach Carl von Ossietzky, hier „gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat“.

Wikileaks und Ex-B(ä)nker Rudolf Elmer haben mit der anstehenden Veröffentlichung der CD mit den vielen, vielen Steuerbetrügern schon mal viel Schmutz aufgezeigt. Was wird erst sein, wenn die Daten im Net sind, 40 deutsche Politiker sollen mit auf der CD sein. Kein leichtes Leben das da auf Rudolf Elmer zu kommt, die Türangeln in den „Clearingstellen“ scheinen schon heute zu rauchen, bei dem Feuer das da kommt.

Die Reichen und die Schönen (?)

„Der ehemalige Mitarbeiter der Bank Julius Bär wurde am Mittwochabend abermals festgenommen. Es werde geprüft, ob Elmer gegen die Schweizer Bankengesetze wegen der Übergabe von CDs an WikiLeaks verstoßen habe, teilten die Züricher Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei gemeinsam mit“. (3)

Man kann nur hoffen, dass in der U-Haft nicht plötzlich wieder etwas passiert, was dann keiner erklären kann. Und man darf gespannt sein, wie lange die Haft dauert und was nach der Veröffentlichung geschieht.

1)https://derdetektivmitdersonnenbrille.wordpress.com/2011/01/17/wikileaks-veroffentlicht-cds-auch-mit-deutschen-steuerbetrugern/

2)https://derdetektivmitdersonnenbrille.wordpress.com/2010/10/15/erster-whistleblower-in-der-cd-steueraffare-tot/

3)http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE70J03320110120

Wer kann sich heute noch an den Vorfall erinnern? 300 Millionen Euro für eine Heuschreckenbank in den USA und der Finanzminister hieß Steinbrück (SPD) und der Wirtschaftsminister war von der CSU und hieß, ja wie hieß den der nochmal? Ja genau, der, der einem Mitarbeiter über den Fuß gefahren ist, Michael Glos.(1)

Steinbrück hat nun wieder Berühmtheit erlangt, weil man seinem Ministerium kostenlos eine Datei mit deutschen Steuerbetrügern angeboten hat, auf der auch 40 Politiker sind, den Rest kann man sich selber denken. Der „Whistleblower, Ex-Bänker Rudolf Elmer“ hat natürlich nie Anwort erhalten, nun wird uns Wikileaks mal etwas die Augen öffen, ob das hilft?

Zur Erinnerung an die „Lehman & Brothers Storie“ ein Link (3), die Bank arbeitet(4) übrigens wieder, wie die meisten US-Heuschrecken wieder in der Branche aktiv sind und die 300 Millionen Euro der KfW  sind wohl wieder da.“ Das Geld, das „falsch“ überwiesen wurde, ist inzwischen mit einem anderen Guthaben verrechnet w(o)rden und damit wieder da. Nur wird die KfW noch lange daran zu knabbern haben, dass man ausgerechnet als Staatsbank nicht die Augen und die Ohren offen hatte, sondern wie die Schildbürger handelte“.(5)

So richtig hat das bisher niemand mitbekommen und die Bundesregierung hat sich dazu auch noch nicht geäußert, im Internet gibt es dazu nur einen Artikel.

Hier die ganze Geschichte der „Schildbürgerbank KfW von 2008“ nochmals:

„Die unendliche Geschichte der KfW.

In Berlin hat sich die KfW am Gendarmenmarkt ein Domizil zugelegt, nicht weit von dem Ort, an dem der Jurist und wohlhabende Immobilienhändler aus Witten, Friedhelm Sodenkamp hingerichtet* worden ist.

Seit dem Beginn der Finanzkrise steht nun diese Bank; die eigentlich schon durch ihren Namen zum Ausdruck bringen sollte, für was sie gegründet worden ist, damals nach dem II. Weltkrieg nämlich, Kredite zum Wiederaufbau zu vergeben; in den Schlagzeilen. Ob nun die Düsseldorfer Tochter IKB; wieder eine Parallele zum Fall Sodenkamp, der kam auch aus NRW, mag ja alles auch ein Zufall sein; oder im Sommer der 320 Millionen Eurotransfer an die schon am Boden liegende Legende im Heuschreckenparadies USA, das Finanzinstitut Lehman & Brothers**, eine Ende der unternehmerischen Fehlleistungen ist aber nicht abzusehen.

So steckt nun die KfW auch mitten im Sumpf der isländischen Bankenwelt, denn man hat dort insgesamt 288 Millionen an Kredite vergeben oder in Wertpapieren (Bankenbonds nennen das die Insider) angelegt. Alles ganz normal, wollen uns jedenfalls die Superbanker im Beamtenstatus mit Pensionsanspruch einreden und man versuche nun das Geld teilweise wieder zu bekommen, insbesondere die 138 Millionen von der nun allseits bekannten und verstaatlichten Kauthing-Bank. Offenbar scheint man bei der KfW das alte Prinzip Hoffnung zum Maßstab aller Handlungen zu machen, eine Lösung die auf Sachverstand hinweist.***

Nur vom Aufsichtsrat hören wir bisher nichts dazu. Insbesondere komisch, wenn man bedenkt, das der Bundeswirtschaftsminister Glos Vorsitzender ist und ihm zur Seite unter anderem Herr Koch aus Hessen und von Hauptberuf Ministerpräsident, sowie Herr Steinbrück unser Bundesfinanzminister stehen. Komisch, nein, eigentlich nicht, denn jetzt macht ja das Rettungspaket  oder der „Schirm“ der Bundesregierung für die Banken erst einen Sinn. Denn die, die das Rettungspaket gebastelt haben aus unseren Steuergeldern, sitzen gleichzeitig in einigen Instituten, die unter dem „Schirm des Paketes“ ja auch gleichzeitig wieder das Geld brauchen.

Und um die Folgen dieser Handlungen, die das Rettungspaket erst notwendig gemacht haben zu lindern, wurde jetzt vom „Dreamteam Glos & Steinbrück“ ein Konjunkturprogramm verabschiedet, in dem unter anderem mittelständische Unternehmen Kredite beantragen können die andere Banken ihnen wegen dem Risiko nicht geben.

Und woher bekommen die Unternehmer diese Kredite? Na logisch, von der KfW, den die arbeitet ja mit leichter und schneller Hand, kennen wir ja nun doch von der IKB und den Lehmanbrother´s. Und wer sitzt dort letztendlich im Rat, der die Kreditanstalt beaufsichtigen soll, na klar doch, das Dreamteam. Und so was nennt man den Kreislauf in der Entscheidungshierarchie der  Bankenwelt, wenn man nämlich für seine Unfähigkeit im Umgang mit Steuergeldern sich im Aufsichtsrat extra bezahlen lässt und gleichzeitig im Zweitjob als Minister die Gelder wieder aus dem Steuersäckel nimmt, um seinen Erstjob im Aufsichtsrat der Anstalt zu sichern, die ständig Millionen verbrennt. Und wenn man dann noch denn wichtigsten Opfern seiner mit verursachten Krise Kredite anbietet, die man wiederum aus dem Steuersäckel nimmt und sie dann wiederum über die Anstalt vergibt, in der man im Aufsichtsrat sitzt, ist das doch die ideale Symbiose zwischen Macht und Unfähigkeit, oder?

Clever sind sie die Jungs jedenfalls, doch ich denke es handelt sich mehr um ein Albtraumteam als um Dreamteam, denn die nächste Fehlleistung aus dem Haus am Gendarmenmarkt zu Berlin mit Hauptwohnsitz Frankfurt Main ist doch nur eine Frage der Zeit. Fest steht auf jeden Fall, wer die Zeche bezahlt, nämlich wir Bürger, ist doch klar, oder hatten sie etwas anderes erhofft? Wenn ja, dann haben sie das legendäre Führungsprinzip Hoffnung noch immer nicht verstanden.

* http://www.onlinezeitung24.de/article/847#comm1753

  http://www.buergerbewegung-wir.com/index.php?id=71

** http://www.rp-online.de/public/article/sport/fussball/international/spanien/633660/Fussball-Stars-verlieren- Millionen.html

   http://de.reuters.com/article/deEuroRpt/idDEL42414820081104

*** Printausgabe der Berliner Zeitung vom 07.11.08″

Welchen Verlauf die internen Ermittlungen damals genommen haben ist nicht bekannt, auch welche organisatorischen Lehren man bei der KfW gezogen hat auch nicht. Die Mitglieder des Aufsichtsrats werden uns auch nicht mitgeteilt, scheint ja ganz schön geheim zu sein, die Schildbürgerbank namens KfW. 

1)http://www.merkur-online.de/nachrichten/politik/mm-merkel-laesst-ihren-wirtschaftsminister-regen-stehen-330617.html

2)https://derdetektivmitdersonnenbrille.wordpress.com/2011/01/17/wikileaks-veroffentlicht-cds-auch-mit-deutschen-steuerbetrugern/

3)http://de.wikipedia.org/wiki/Lehman_Brothers

4)http://www.boersenpoint.de/blog/lehman-brothers-wieder-in-aller-munde/

5)http://www.investmentsparen.net/blog/geldanlage-im-ausland/571-lehman-brothers-die-geduld-der-glaubiger-wird-noch-langer-strapaziert/



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