Der-Detektiv-mit-der-Sonnenbrille

Im Fall Lehman & Brother zocken Insolvenz-Anwälte ab

Posted on: 19. Oktober 2010

Was des einen Leid, ist des anderen Freud, oder warum Anwälte immer verdienen und abzocken, auch wenn es zu Lasten aller geht.

Der Fall des bankrotten Bankhauses Lehman & Brothers zeigt einmal mehr, woran ein Rechtssystem leidet, in dem alle unter den Folgen einer Krise leiden und bezahlen, jedoch wenige abzocken was das Zeug hergibt.

Die Insolvenz-Anwälte im Fall der globalen Bank Lehman & Brothers haben über 1 Milliarde US-Dollar abkassiert, da sage noch einer, eine Pleite sei schlecht.

 „Gehälter und Gebühren summieren sich demnach auf exakt 1.013.116.000 Dollar“, die sich die Insolvenz-Anwälte in die eigene Tasche gesteckt haben.

Und während diese „Juristen“ sich im Luxus sonnen können, gehen zum Beispiel die Opfer fast leer aus und müssen sich die Krümmel vom Schlachtfest „Lehman&Brother“ teilen.

„Viel werden die Opfer der Pleite am Ende aber nicht erhalten. Wer einen Dollar investiert hat, darf damit rechnen, um die 20 Cent herauszubekommen. Die Pleiteexperten hoffen, insgesamt 57,5 Milliarden Dollar an die Gläubiger ausschütten zu können“.

Da fragt man sich, wie kann das sein, dass die Anwälte vor den Opfern an die Reihe beim Schlachtfest  „Lehman&Brother“ kommen und die Bürger, die mit ihren Steuergeldern den Crash bezahlen und für „Bad-Bank-Kredite“ haften müssen, sind dann diejenigen, die mal wieder in die berühmte Röhre schauen dürfen.

1)http://www.welt.de/finanzen/article10398650/Insolvenz-Anwaelte-kassieren-mehr-als-eine-Milliarde.html?wtmc=RSS.Geld.Geld

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