Der-Detektiv-mit-der-Sonnenbrille

Schmiergelder an FDP und CSU vom adeligen Hotelchef?

Posted on: 20. Januar 2010

Der hat noch keine Spende bekommen.

Mit dem sogenannten „Wirtschaftswachstumsbeschleunigungsgesetz“ – das Wachstum dauert genauso lange, wie man das Wort tippen muss ( 😉 – haben sich viele Bürger wahrscheinlich falsche Vorstellungen gemacht. Diese Vorstellungen rückt nun der Groß-Hotelier August Baron von Finck  klar, es geht nicht um die Volkswirtschaft sondern um die Wirtschaftsobjekte der edlen Spende, wie die vom Baron.

Der hat nämlich der CSU – seit der HRE-Pleite und dem Bad-Beamten-Banken-Modell a la Rüttgers in erheblichen Geldsorgen, Frau Schickedanz hat seit den von Guttenberg-Attacken auch keine Lust mehr – und der FDP vor der Verabschiedung des Mehrwertsteuerreduzierungssatzes für Stundenhotels und andere drei oder vier Sternenabsteigen a la Möwenpick im Bundestag   gleich mal 1,1 Millionen Euro überwiesen. Das war das Dankeschön an die Lobbyisten im voraus quasi.

Andere sprechen von Käuflichkeit und unzulässigen Zuwendungen, man kann aber auch Schmiergeld – auch eine Abstimmungsmaschine braucht Pflege – oder dem Verdacht der „Begünstigung“ sprechen.

Lohn der Käuflichkeit.

Hier ein paar Zitate für den Vorwurf der Käuflichkeitsthese:

–        Die FDP hat sich nach der Millionenspende einer Hotel-Gruppe gegen den Vorwurf der Käuflichkeit verteidigt. (1)

–        Die FDP habe sich für ein Gesetz bezahlen lassen, kritisierte SPD-Vize Klaus Wowereit. (1)

–        Grünen-Chefin Claudia Roth sagte dem Sender N24, es gehe nur um Klientelinteressen: „Das stinkt doch zum Himmel.“(1)

–        Die Antikorruptionsorganisation Transparency International empfahl, Parteispenden auf 50.000 Euro pro Jahr und Unternehmen, Verband oder Person zu begrenzen. (1)

 

Und auch die Fraktionen der Spendenempfänger haben ihren Standpunkt, der aber irgendwie nach „Korruption“ stinkt, um mal im Bilde zu bleiben:

–        „Wie groß muss die Verzweiflung bei der SPD sein, dass sie solche absurden Vorwürfe erhebt“, sagte Parteichef Guido Westerwelle am Montag in Berlin. (1)

–        FDP-Generalsekretär Christian Lindner bestätigte die Zuwendung von der Düsseldorfer Substantia AG, die dem „Spiegel“ zufolge zum Firmengeflecht von August Baron von Finck gehört und Miteigentümer von 14 Mövenpick-Hotels in Deutschland ist. „Die FDP ist nicht käuflich“, verwahrte sich Lindner gegen die Vorwürfe. (1)

–        „Es ist völlig abwegig, hier einen Zusammenhang zu konstruieren“, sagte die Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga), Ingrid Hartges, zu Reuters. „Wie man uns hier an den Pranger stellt, ist unsäglich.“(1)

–        CSU-Chef Horst Seehofer sagte, in seiner Amtszeit seit Herbst 2008 habe die CSU keine Spende von der Substantia AG erhalten.(1)

Spenden sind das Dopeingmittel in der Politik

Stellt sich nun die Frage, wer hat was bekommen vom 1,1 Millionen Euro Kuchen des Baron`s ? (1) Und nun zur Person aus dem Freundeskreises um von und zu Guttenberg, des Baron von Finck.

Finck ist reich, stinkreich sagen viele. Und mit was stinkt er? Munter anderem mit der „Düsseldorfer Substantia AG, die dem Spiegel zufolge zum Firmengeflecht von August Baron von Finck gehört und Miteigentümer von 14 Mövenpick-Hotels in Deutschland ist“.(1) Und dann soll man keinen Zusammenhang zwischen Bundestagentscheidung und Spende sehen? Irgendwie halten die uns Bürger für blöde, oder?

1) http://www.webnews.de/http://www.rp-online.de/politik/deutschland/FDP-CSU-und-der-Spenden-Baron_aid_808321.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=politik

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1 Response to "Schmiergelder an FDP und CSU vom adeligen Hotelchef?"

Serh geehrte Damen und Herren,

seit dem Beschluß dieses Wirtschaftsbeschleunigungsgesetzes, das nur durch Bestechung an Harry Carstensen , der Ministerpräsident von Schleswig Holstein ist, ermöglicht wurde wird die Schere zwischen reich und arm immer größer.

Die Entstehung dieses Gesetzes war in Wirklichkeit rechtswidrig , denn um dieses Gesetz auf demokratischem Wege realisieren zu können, benötigte Angela Merkel im Bundesrat die absolute Mehrheit, die sie aber um eine Stimme verfehlte.

Dieses war der eigentliche Grund, weshalb Angela Merkel nach der eigentlichen Niederlage, die sie nicht anerkennen wollte, Harry Carstensen durch eine Geldspritze an den Kieler Landtag bestochen hat, um somit statistisch gesehen die absolute Mehrheit präsentieren zu können.

Damit hat Angela Merkel durch Bestechung die eigentliche Demokratie ausgehebelt.

Ade Demokratie!!!

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