Der-Detektiv-mit-der-Sonnenbrille

Robin Hood ist eine Frau mit gutem Gespür

Posted on: 24. November 2009

Der glaubt wirklich an das Kreditklemmengefassele.

Viele ertragen die Propagandasprüche der Manager, Politiker und Journalisten schon lange nicht mehr. Krise hin oder her, jetzt wird sogar mit Hilfe der Heuschreckenplage nochmal richtig abgezockt. Viele Unternehmen wollen einfach billige Kredite und deshalb wurd die Krediklemme erfunden, ein deutsches Zauberwort.

Würde nämlich diese berühmten und aufopfernden Unternehmen wirklich Probelme haben, könnten sie auf dem europäischen Bankenmarkt schnell und saubere Kredite bekommen. Selbstständige bis Kleinunternehmen können problemlos über das Internet oder per Telefon mir Schweizer Banken verhandeln und hätten innerhalb von Tagen ihre Kredite. Doch man will Bambule machen und billig Steuergelder abzocken.

Mittlere und größere Unternehmen haben sogar die Möglichkeit über die EU, also Dänemark, Holland, usw. Kredite schnell zu bekommen, doch man will ja nicht. Deshalb wird jetzt mit der Kreditklemme schnell und billig auf Kosten der Steuerzahler abgeschöpft, was nur geht. Und die Politik schaut zu oder spielt mit, Kapital und Christ, Hand in Hand beim Kreditroulette. Letztendlich werden wir Bürger wieder für die Gier der Unternehmer garantieren müssen, der Staat hilft immer den Reichen, gerade wenn er schwarz-gelb angepinselt wurde.

In den Banken haben viele Mitarbeiter von diesen „abartigen Neoheuschreckenspielchen“ a la Merkel, Westerwelle, Guttenberg und so weiter die Nase voll. Robin Hood oder die Frau mit Herz hat deshalb in einer Bank im Rheinland mal gezeigt, wie es wirklich sein sollte.

„Doch für ärmere Kunden genehmigte sie Überziehungskredite, die nicht zulässig waren. Das Geld von reicheren Kunden – insgesamt 7,6 Millionen Euro – nutzte sie, um die Konten für die Zeit der Prüfungen auszugleichen. Anschließend buchte sie das Geld wieder zurück – bis auf 1,1 Millionen Euro“.(1)

„Gestern wurde sie vom Landgericht Bonn wegen Untreue in 117 Fällen zu 22 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Für sich selbst zweigte die Filialleiterin keinen Cent ab“.(1) Leider enden bei uns solche Geschichten immer so, dafür erhalten dann die Reichen wieder ein paar Steuergeschenke und die Welt von Merkel und Köhker ist okay, bis zur nächsten Seifenblase.

Robin Hood musste zum Glück nicht ins Gefängnis.

1)http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1281199/Eine-Bankerin-spielte-Robin-Hood.html

 

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