Der-Detektiv-mit-der-Sonnenbrille

Ein Bericht zur Korruptionsprävention bei Beamten

Posted on: 21. August 2009

Ohne Worte.

Ohne Worte.

Eine Krähe hackt der anderen keine Auge aus. Diese Volksweisheit gilt wohl in keinem gesellschaftlichen Bereich so sehr wie unter Beamten, gerade wenn sie beim Bund ihren Kaffee kochen dürfen. „In den deutschen Ministerien gibt es keine Korruption. Also muss man sie auch nicht bekämpfen. So ungefähr scheint das Motto der Bundesregierung zu lauten“.*

Der Artikel von Hans-Martin Tillack im Stern führt uns in eine Welt der anderen Art von Demokratie, wie sei eben nicht sein sollte, eben die Kastendemokartie al al Mittelalter Indien. „Aus Sicht der Kriminologin Britta Bannenberg sind das wenig mehr als pure Scheinaktivitäten im Kampf gegen Bakschischpraktiken. Doch viele Bundesministerien raffen sich bis heute, fünf Jahre nach Inkrafttreten der Richtlinie, nicht einmal zu solchen Scheinaktivitäten auf“.* Genau, wozu auch, man ja hat die Macht im Staate inne und die nutzt man für seine Privatinteressen sehr geschickt.

„Für die Bundesregierung ist die Korruptionsbekämpfung in den eigenen Reihen ein Tabu“, folgert die Haushaltsexpertin der Linkspartei, Gesine Lötzsch“.* Und so was ist dann wieder Krähenphilosophie pur.

*http://www.stern.de/blog/6_hans-martin_tillack/archive/2796_korruption_gibs_hier_nich.html

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