Der-Detektiv-mit-der-Sonnenbrille

Papa von Pipi Langstrumpf schlägt wieder zu.

Posted on: 26. April 2009

Frachter

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Die Not unter den somalischen Piraten muss wohl grenzenlos sein. Trotz der vielen Toten unter ihnen in der letzten Zeit kapern sie immer wieder Schiffe.

Auch der ausgebaute Schutz der Völkergemeinschaft mit mehr Kriegsschiffen in der Region scheint die Piraten nicht aufzuhalten. Gestern wurde wohl wieder ein Versuch gestartet, „die Seeräuber griffen die MSC Melody am Samstagabend von einem Schnellboot aus an, wie die Münchener MSC Kreuzfahrten am Sonntag mitteilte.“ Ging hier noch einmal alles für die Passagiere glimpflich ab, hatte die Crew eines deutschen Getreidefrachters weniger Glück.

„Am Samstag kaperten Piraten im Golf von Aden einen deutschen Getreidefrachter gekapert. Die 17-köpfige Besatzung des Schiffes sei unverletzt, teilte East African Seafarers Assistance am Samstag mit.“ Zur Beruhgung der Nation, verkündete die Tagesschau, dass es bei der Crew um keine Deutschen gehandelt hat, die nun in die Hände der Piraten gefallen sind. Schon eine seltsame Sichtweise, oder Mensch ist eben nicht gleich Mensch.

Und ein weiteres Phänomen ist seit der Eskalation am Horn von Afrika festzustellen, „die Zahl der Piratenüberfälle auf den Weltmeeren hat sich in den ersten drei Monaten des Jahres fast verdoppelt. Der Anstieg geht nach Angaben des International Maritime Bureau (IMB) vor allem auf Angriffe vor der somalischen Küste zurück.“

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