Der-Detektiv-mit-der-Sonnenbrille

Gewaltsamer Zusammenstoß mit Migrationshintergrund.

Posted on: 17. April 2009

Ich bin nicht Ralf Forster

Ich bin nicht Ralf Forster

In Berlin mehren sich mehr und mehr die Tatsachen für den Beginn eines heißen Sommers 2009/2010. Im Grenzgebiet  zu den Stadtteilen Friedrichshain und Lichtenberg und dem ehemaligen Westberliner Autonomenbezirk Kreuzberg, in den 80ziger Jahren des letzten Jahrhunderts die Hochburg des „Hausbesetzerkampfes“, kommt es immer wieder in den Straßenzügen der Simon-Dachs-, Revaler- , Rigaer- und Köpernickerstraße zu „gewaltsamen Auftritten“ besonders am Wochenende. Hier sind die „deutschen Jugendlichen und ihre Freunde aus Europa und den USA“ mit ihrer lebhaften Club- und Wohnszene die Mehrheit und geben den Ton an, der unter dem Begriff „Widerstand gegen die Gentifizierung“  zu hören und zu sehen ist, wenn mal wieder Samstagnacht eine Barrikade brennt

Daneben jedoch finden mehr und mehr die Kämpfe und Auseinandersetzungen der verschiedenen Gruppen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Migrationshintergrund in anderen Bezirken und lebendigen Plätzen des legendären „Berliner Nachtlebens“ statt. So kam es am Marlene Dietrich Platz, einem Kernbreich des luxeriösen Potsdamer Platz Freitag (17.04.09) früh um 4 zu einer Auseinandersetzung zwischen Afrodeutschen und Mitglieder einer Roma- oder Sintigruppe.

Das Personal des Fastfoodlokals Mac D. hat mal sicherheitshalber den Alarm ausgelöst und der Konflikt blieb zum Glück bei dem geringen und alltäglichen Niveau einer Schlägerei. Die Eingangstüre des Fastfoodloklas sind eh immer ramponiert, wenn am Donnerstag Abend neben der Spielbank auch der legendäre Club „Adagio“ seine Pforte öffnet. Komasaufen ist hier bei vielen eine übliche Freizeitbeschäftigung. Doch seit Wochen nimmt die Gewalt und die Auseinandersetzungen zu.

Und unsere legendäre Polizeiwache „Mitte“ aus der Dorotheenstraße taucht in solchen Fälllen der alten sozialistischen Tradition zur Folge dann auf, wenn alles vorbei ist. Schließlich beschäftigt man sich hier in dieser Hochburg lieber mit dem Aufschreiben von Falschparkern, da ist man jedoch Spitze und Weltmeister zugleich. Da hat dann das betroffenen Personal der an 24 Stunden täglich geöffneten Fastfoodlokalität die berühmte „A….karte“ inne, wenn es mal kracht und die Scheiben bersten.

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